Der 27. November 2026 markiert in der Schweiz den Black Friday, ein Tag voller attraktiver Rabatte und Angebote. Gleichzeitig starten zahlreiche Weihnachtsmärkte, die mit traditionellen Spezialitäten, festlicher Stimmung und kulturellen Höhepunkten die Adventszeit einläuten. Moderne Shopping-Angebote und traditionelle Bräuche sorgen dafür, dass die letzten Wochen des Jahres für Einheimische und Touristen besonders sind.
Wichtige Termine im November 2026
Der Black Friday fällt 2026 auf Freitag, den 27. November. Rund um diesen Tag bieten viele Händler in der Schweiz sowie im nahen Ausland spezielle Aktionen und Rabatte an, die von Elektronik über Mode bis hin zu Haushaltswaren reichen. Bereits ab Anfang November beginnen einige Händler mit Vorabangeboten, die in der sogenannten Black Week bis zum Black Friday andauern. Somit haben Kundinnen und Kunden mehr Zeit, um gezielt Schnäppchen zu finden.
Die meisten Weihnachtsmärkte öffnen ihre Tore Ende November. Einige starten sogar am letzten Novemberwochenende, sodass Besucher ab diesem Zeitpunkt eine Vielzahl an festlichen Märkten besuchen können. Ein wichtiger Termin im November ist der Zibelemärit in Bern, der am Mittwoch, den 25. November 2026, stattfindet. Dieser traditionelle Zwiebelmarkt zieht jedes Jahr zehntausende Besucher an und gilt als einer der ältesten und bekanntesten Märkte der Schweiz.
Der Dezember ist geprägt von der Adventszeit mit zahlreichen Veranstaltungen. Am 6. Dezember wird in der Schweiz der Samichlaus-Tag gefeiert. Viele Weihnachtsmärkte bieten an diesem Tag spezielle Programme mit Samichlaus und Schmutzli, was vor allem Familien anspricht. Zudem finden im Dezember verschiedene Konzerte, Krippenausstellungen und Winterfeste statt, die das kulturelle Angebot ergänzen.
Black Friday 2026 in der Schweiz: Die besten Angebote und Shops
Black Friday hat sich in der Schweiz als wichtiger Einkaufstag etabliert. Am Freitag, 27. November 2026, locken viele Händler mit starken Rabatten, die oft bis zu 50 Prozent auf ausgewählte Produkte betragen.
Besonders gefragt sind Elektronikartikel wie Smartphones, Laptops und Fernseher, aber auch Mode, Spielzeug und Haushaltsgeräte stehen hoch im Kurs.
Zu den beliebtesten Schweizer Shops gehören Digitec/Galaxus, Manor, Interdiscount, MediaMarkt und Jelmoli. Digitec/Galaxus etwa bietet traditionell eine breite Palette an Technikartikeln mit attraktiven Rabatten. Manor punktet mit Angeboten in den Bereichen Kleidung, Kosmetik und Haushaltswaren. Interdiscount und MediaMarkt sind für Elektronikprodukte erste Anlaufstellen, während Jelmoli mit einem hochwertigen Sortiment und exklusiven Marken überzeugt.
Ein wichtiger Hinweis für Schnäppchenjäger: Amazon.de bleibt trotz Zollbestimmungen eine interessante Option. Wenn der Gesamtwert einer Bestellung aus Deutschland 300 CHF übersteigt, fallen Zollgebühren und Mehrwertsteuer an, die den Kaufpreis erhöhen können. Deshalb lohnt es sich, die Angebote genau zu vergleichen. Schweizer Händler punkten mit schnelleren Lieferzeiten, lokalem Kundenservice und der Vermeidung zusätzlicher Kosten.
Die Plattform Blackfridaydeals.ch bietet eine übersichtliche Vergleichsmöglichkeit für die besten Schweizer Black Friday Angebote. Hier finden Käuferinnen und Käufer aktuelle Aktionen, Preisvergleiche und Empfehlungen.
Viele Händler lassen ihre Angebote über den Black Friday hinaus laufen, bieten Black Deals an oder veranstalten eine Black Week mit noch mehr Sparaktionen.
Die schönsten Weihnachtsmärkte in der Schweiz 2026
In der Schweiz gehören Weihnachtsmärkte fest zur Adventszeit und bieten Genuss, Kultur und Handwerkskunst. Die Märkte beginnen meist im letzten Drittel des Novembers und laden mit festlich geschmückten Ständen, Lichterdekoration und einem vielfältigen Angebot zum Bummeln ein.
Regionale Spezialitäten wie Raclette, Fondue, Glühwein und gebrannte Mandeln gehören zum typischen Angebot. Ebenso bieten viele Märkte Kunsthandwerk und Geschenkideen von lokalen Produzenten. Musik, Theater und Aktionen für Kinder prägen die Stimmung auf den Märkten.
Der Zibelemärit in Bern am 25. November 2026 ist ein besonderes Highlight. Hier dreht sich alles um Zwiebeln, die kunstvoll zu Zöpfen geflochten werden. Die Stände bieten neben Zwiebeln auch Produkte aus Landwirtschaft und Handwerk. Der Markt zieht jährlich rund 50.000 Besucher an und ist ein lebendiges Stück Schweizer Brauchtum.
In Zürich öffnet der Christkindlimarkt im Hauptbahnhof ab Ende November seine Tore. Mit über 150 Ständen ist er einer der grössten überdachten Weihnachtsmärkte Europas. Besucher können hier neben kulinarischen Spezialitäten auch handgefertigte Dekorationen und Geschenkartikel entdecken. Der Markt ist täglich von 10 bis 21 Uhr geöffnet und hat an Samstagen oft bis 22 Uhr geöffnet.
Der Weihnachtsmarkt in Basel findet traditionell auf dem Barfüsserplatz und Münsterplatz statt. Er beginnt am 26.
November 2026 und läuft bis kurz vor Weihnachten. Basel bietet ein abwechslungsreiches Programm mit Krippenausstellungen, Konzerten und einem nostalgischen Kinderkarussell. Die Stadt ist bekannt für ihre kulturelle Vielfalt, die sich auch in den Weihnachtsmärkten widerspiegelt.
Im Kanton Graubünden begeistert der Weihnachtsmarkt in Chur mit regionalen Spezialitäten und einem stimmungsvollen Ambiente. Er findet vom 27. November bis 23. Dezember 2026 statt und bietet Kunsthandwerk aus der Region sowie musikalische Darbietungen in der Altstadt.
Praktische Tipps für den Besuch von Black Friday und Weihnachtsmärkten
Wer die Black Friday Angebote best nutzen möchte, sollte sich frühzeitig informieren und die Preise vergleichen. Viele Shops veröffentlichen ihre Aktionen bereits Wochen vor dem eigentlichen Termin. Es lohnt sich, Wunschlisten zu erstellen und die Verfügbarkeit der Produkte online zu prüfen.
Für den Besuch der Weihnachtsmärkte empfiehlt sich bequeme Kleidung und festes Schuhwerk, da viele Märkte im Freien stattfinden. Frühzeitiges Kommen hilft, die grösste Besucherandrang zu vermeiden, besonders an den Wochenenden. Außerdem sollte man Bargeld mitnehmen, da nicht alle Stände Kartenzahlung akzeptieren.
Öffentliche Verkehrsmittel sind in der Adventszeit oft stark genutzt. In Städten wie Zürich, Basel und Bern bieten die Verkehrsbetriebe zusätzliche Fahrten und verlängerte Servicezeiten an, um die Besucherströme zu bewältigen. Parkplätze sind knapp und teuer, weshalb die Anreise mit Bus, Tram oder Bahn empfehlenswert ist.
Viele Märkte bieten spezielle Programme für Familien und Kinder, wie Bastelworkshops, Samichlaus-Besuche oder Karussells. Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte diese Angebote nutzen, um den Besuch besonders angenehm zu gestalten.
Budgetplanung für Black Friday und Weihnachtsmärkte 2026
Wer das Beste aus Black Friday und Weihnachtsmärkten herausholen will, sollte sein Budget im Voraus planen.
Für Black Friday Schnäppchen im Bereich Elektronik oder Mode sind Rabatte von bis zu 50 Prozent üblich. Das bedeutet, dass ein Fernseher, der sonst CHF 1’200 kostet, an diesem Tag für rund CHF 600 erhältlich sein kann.
Für Weihnachtsmärkte sollten Besucher mit Ausgaben von etwa CHF 20 bis CHF 50 pro Person rechnen, wenn sie Speisen, Getränke und kleine Geschenke kaufen möchten. Besonders Spezialitäten wie Raclette oder ein Glas Glühwein kosten zwischen CHF 6 und CHF 15. Kunsthandwerk und Dekoartikel liegen je nach Qualität zwischen CHF 10 und CHF 100.
Wer Geschenke plant, kann durch die Kombination von Black Friday Angeboten und Weihnachtsmärkten Geld sparen und zugleich authentische, lokale Produkte entdecken. Das macht die Adventszeit nicht nur festlich, sondern auch wirtschaftlich attraktiv.
Der November und Dezember 2026 verbinden in der Schweiz die Freude am günstigen Einkaufen mit der Besinnlichkeit der Adventszeit. Black Friday am 27. November bietet zahlreiche Schnäppchen, besonders in Elektronik, Mode und Haushaltswaren. Gleichzeitig laden die traditionellen Weihnachtsmärkte mit regionalen Spezialitäten, kulturellen Highlights und festlicher Atmosphäre zum Verweilen ein. So wird die Vorweihnachtszeit in der Schweiz zu einem Erlebnis, das moderne Einkaufsfreude und alte Bräuche harmonisch verbindet.
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.