6:0 gewann die Schweiz das WM-Halbfinale gegen Norwegen am 30. Mai 2026 in Zürich. Die Gastgeber entschieden die Partie klar und zogen damit ins Endspiel der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft ein, das in der Swiss Life Arena ausgetragen wurde. Christoph Bertschy eröffnete den Torreigen noch im ersten Drittel, im zweiten Drittel zog die Nati durch Treffer von Denis Malgin, Ken Jäger und Damien Riat endgültig weg. Die Leistung sicherte der Schweiz zum dritten Mal hintereinander die Chance auf Gold und sorgte für grosse Anerkennung in der Heimat.
Der deutliche Sieg sicherte der Schweiz das dritte WM-Finale in Folge, weil die Gastgeber insbesondere im zweiten Drittel das Spiel klug öffneten und die Norweger nachlassende Kräfte mit mehreren Strafen bestraften.
Wie das Spiel kippte
Bis weit ins erste Drittel hinein blieb die Partie ausgeglichen und von vorsichtigen Abtastphasen geprägt. Dann, bei 17:36 der ersten Periode, traf Christoph Bertschy zur Führung für die Hausherren und setzte den ersten Nadelstich.
Im zweiten Drittel brach die Schwelle: Denis Malgin, Ken Jäger und Damien Riat trafen in kurzer Folge, und aus dem knappen 1:0 wurde binnen kürzer Zeit eine komfortable 4:0-Führung. Die Tore im Mittelabschnitt veränderten das Momentum komplett. Norwegen, das erstmals seit 1951 wieder ein WM-Halbfinale erreicht hatte, konnte dem Tempo und der Konsequenz der Schweizer Offensive nicht mehr viel entgegensetzen.
Im Schlussdrittel machte die Schweiz früh per Powerplay den nächsten Schritt. Nico Hischier nutzte eine Überzahlsituation zum 5:0, ein Treffer, der die Partie endgültig entschied und die Hoffnung Norwegens auf eine Rückkehr ins Spiel im Keim erstickte.
Den Schlusspunkt setzte Theo Rochette mit einem Treffer bei noch 2:26 auf der Uhr zum 6:0-Endstand.
Norwegens Mannschaft zeigte in der zweiten Hälfte sichtbare Ermüdungserscheinungen. Mehrere Strafen öffneten den Schweizern Räume, die sie effizient nutzten. Sportlich bedeutete das Resultat nicht nur ein klares Ausscheiden der Norweger aus dem Kampf um Gold, sondern auch eine Demonstration der Spiel- und Chancenverwertung der Gastgeber.
Die Partie fand am 30. Mai 2026 in Zürich statt und wurde von den heimischen Fans in der Halle deutlich getragen. Die Gastgeber genossen starken Rückhalt vom Publikum, was sich in der Intensität und dem Selbstvertrauen des Teams zeigte. Aber die Kombination aus Publikumssupport und Spielen auf hohem Niveau trug wesentlich zur Dominanz der Schweiz bei.
Nach dem Endspiel erhielten die Spieler trotz dem verpassten Gold viel Anerkennung. Der Nati-Sponsor Swiss fasste die kollektive Stimmung so zusammen: "Das Team hat die Schweiz während des gesamten Turniers begeistert und mit grossem Einsatz, Teamgeist und Leidenschaft überzeugt", teilte Swiss mit und fügte hinzu, man freue sich "mit dem gesamten Team sowie den Fans in der ganzen Schweiz über eine aussergewöhnliche Weltmeisterschaft und den Gewinn der Silbermedaille." Die Aussage spiegelte die Wertschätzung für das Turnier und die Leistungen der Mannschaft wider.
Sportlich setzt die Halbfinalbilanz ein Ausrufezeichen für die Gastgeber: die Schweiz zeigte in Zürich sowohl spielerische Überlegenheit als auch Effizienz vor dem Tor. Für Norwegen bleibt der Aufstieg ins Halbfinale seit 1951 ein historischer Erfolg, auch wenn die Partie gegen die Schweiz die Grenzen der Mannschaft offenbarte.
Organisatorisch und atmosphärisch war das Turnier in Zürich ein Erfolg. Das Finalspiel wurde in der Swiss Life Arena ausgetragen, und die Stadt bot den Rahmen für den Schlusspunkt dieses WM-Laufs. Die Art und Weise, wie die Schweiz das Halbfinale gestaltete, bestätigt die Ambitionen des Teams auf internationalem Niveau und bestärkt zugleich die Fankultur rund um die Nati.
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Das Finale wird in der Swiss Life Arena ausgetragen.
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.