Ein einziger Handgelenkschuss entschied das WM-Finale in der Swiss Life Arena zugunsten Finnlands. Helenius traf in der Verlängerung ins untere rechte Eck, nachdem er den Puck vor dem Schweizer Slot erobert hatte; das Spiel war nach 60 Minuten 0:0 geblieben, obwohl beide Teams zahlreiche Strafzeiten und Powerplay-Gelegenheiten hatten und Riat einmal die Querlatte traf. Mit dem Sieg sicherte sich Finnland den fünften WM-Titel, die Schweiz belegt zum dritten Mal in Folge die Silbermedaille.

0:0 nach 60 Minuten, aber ein einziges Tor in der Verlängerung entschied das Finale. Die Entscheidung fiel in der Verlängerung und fiel nach knapp zehn Minuten, als Helenius aus dem Tempo heraus einen Handgelenkschuss ins untere rechte Eck setzte.

Die Szene, die das Spiel veränderte

Helenius eroberte den Puck vor dem Schweizer Slot, kontrollierte ihn und zog in Schussposition, nachdem Lehtonen und Lundell die Aktion vorbereitet hatten. Moser stand im Verkehr vor Torhüter Leonardo Genoni und schränkte dessen Sicht ein. Genoni konnte den Schuss nicht abwehren, und Jäger kam nicht mehr rechtzeitig dazwischen. Die Stimmung in der ausverkauften Swiss Life Arena kippte mit dem Tor; die Schweizer Defensive hatte über weite Strecken standgehalten, doch eine einzelne Aktion entschied das Finale.

Die reguläre Spielzeit blieb torlos, obwohl beide Mannschaften sich zahlreiche Unterzahl- und Überzahlsituationen erspielten. Das Finale war von vielen Strafzeiten geprägt, doch die Powerplays blieben meist ungenutzt. Eine der grössten Chancen für die Schweiz endete, als Riat die Querlatte traf. Insgesamt scheiterten die Schweizer Angriffe wiederholt an der kompakten finnischen Abwehr oder am finnischen Torhüter.

Beide Torhüter lieferten über weite Strecken eine enge Partie. Leonardo Genoni und sein Gegenüber verhinderten mehrfach klare Einschussgelegenheiten und hielten ihre Teams im Spiel. Letztlich war es die Effizienz Finnlands in der entscheidenden Phase, die den Unterschied machte.

Die Schweizer Defensive zeigte Disziplin und Organisation, doch das Knappste entscheidet im Final, und diesmal war es ein Handgelenkschuss in der Verlängerung.

Die beiden Teams hatten sich bereits in der Vorrunde gegenübergestanden; die Schweiz hatte jenes Vorrundenduell 4:2 gewonnen, doch im Finale drehte sich die Bilanz zu Gunsten Finnlands. Mit dem 1:0 in der Verlängerung beendete Finnland das Turnier als Weltmeister, die Schweiz blieb zum dritten Mal hintereinander Zweiter nach den Finalniederlagen 2024 und 2025.

Die Szene um Moser vor dem Tor und die Mitarbeit von Lehtonen und Lundell zeigen, wie kleine Details in einem engen Spiel ausschlaggebend werden. Genoni stand unter Verkehr, Jäger konnte den Winkel nicht mehr decken, und Helenius verwertete die Situation präzise. So entschieden Tempo, Raumgewinn und ein präziser Abschluss über Gold und Silber.

Für Finnland ist es der fünfte WM-Sieg, der bisher letzte Triumph datierte auf 2022. Für die Schweiz bedeutet das Ergebnis eine Fortsetzung der Serie knapp verpasster Titel. Das Finale in Zürich bleibt als ein Spiel ohne Tore nach 60 Minuten in Erinnerung, das aber durch eine einzelne Verlängerungsaktion entschieden wurde.

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Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.