Billie Jean King (82) nutzte Roger Federers Aufnahme in die International Tennis Hall of Fame, um zu fordern, er solle seine Bekanntheit stärker für Gleichberechtigung im Tennis einsetzen.

Die Aufnahme Roger Federers in die International Tennis Hall of Fame in Newport war ein Triumphzug; zugleich nützte Billie Jean King, die Ikone des Kampfes um Gleichberechtigung im Tennis, die Feier, um dem Maestro öffentlich Vorhaltungen zu machen. «Ich wünschte, er würde sich stärker für Gleichberechtigung einsetzen», sagte King in einem Gespräch mit Jake Nevins vom Magazin The Racquet, während sie im Publikum sass. Sie erinnerte Federer sogar an seine Familie und hielt ihm entgegen, er habe «zwei Jungen und zwei Mädchen» — ein persönliches Argument für mehr Engagement.

Die Zitate wurden von Nevins verbreitet; ein Vertrauter Kings versuchte offenbar, das Interview zu beenden, doch sie sprach weiter. Federer hat sich in der Vergangenheit bereits zu gleich hohen Preisgeldern geäussert; ob er nun konkreter auf Kings Forderung reagieren wird, ist offen.

Der Vorfall in Newport

Billie Jean King nutzte eine Ehrung, um eine Forderung zu stellen. Bei Roger Federers Aufnahme in die Hall of Fame in Newport kritisierte sie ihn. Ihrer Meinung nach hat er seine grosse Reichweite nicht genug genutzt. Er hätte sich stärker für Gleichberechtigung einsetzen sollen.

Der 20-fache Grand-Slam-Sieger wurde bei der Zeremonie geehrt; King sass im Publikum und sprach anschliessend mit dem Journalisten Jake Nevins.

Sie sagte: „Ich wünschte, er würde sich stärker für Gleichberechtigung einsetzen“. Danach verwies sie auf seine Familie: „Du hast zwei Jungen und zwei Mädchen! Du hast Gleichberechtigung in deinem Haushalt!“

Während des Gesprächs versuchte ein Vertrauter Kings offenbar, das Interview zu beenden. Die 82‑Jährige liess sich nicht beirren und setzte ihre Aussagen fort.

Kings deutliche Aussagen

Billie Jean King kritisierte Roger Federer scharf. Sie forderte ihn auf, sich mehr für Gleichberechtigung im Tennis einzusetzen. „Ich wünschte, er würde sich stärker dafür engagieren“, sagte sie. Das sagte sie bei Federers Aufnahme in die International Tennis Hall of Fame, wo sie im Publikum sass.

Als persönliches Argument verwies King mehrmals auf Federers Familie: „Du hast zwei Jungen und zwei Mädchen! Du hast Gleichberechtigung in deinem Haushalt!“, sagte sie.

Die Zitate verbreitete der Journalist Jake Nevins vom Magazin The Racquet. Während des Gesprächs versuchte ein Vertrauter von King offenbar, das Interview zu beenden. King sprach jedoch weiter.

Sie ergänzte pointiert: „Glauben Sie, er würde etwas tun, um am Status quo zu rütteln? Das will er gar nicht. Ich würde an seiner Stelle auch Geld verdienen wollen.“, sagte sie.

Federers frühere Positionen zur Gleichberechtigung

Roger Federer hat sich schon mehrfach öffentlich zur Gleichberechtigung geäussert.

Berichte verweisen auf seine früheren Äusserungen: 2016 sagte er: «Ich bin für gleiches Preisgeld». 2020 stellte er die Frage nach einer Annäherung beziehungsweise einem Zusammenschluss von Männer- und Frauentennis.

Diese Zitate werden nun erneut aufgeführt und bilden den Hintergrund, vor dem Kings jüngste Kritik an Federers Engagement gelesen wird.

Offen: Federers mögliche Reaktion

Ob Roger Federer unmittelbar auf die Kritik von Billie Jean King reagieren wird, ist offen. Kings Worte richten den Fokus auf Federers Rolle als einflussreicher Ex-Spieler; sie schaffen den Druck, öffentliche Positionen zu präzisieren oder zu verstärken.

Federer hat sich in der Vergangenheit bereits mehrfach zum Thema Gleichberechtigung geäussert. 2016 sagte er: „Ich bin für gleiches Preisgeld“. 2020 brachte er die Frage einer Annäherung beziehungsweise eines Zusammenschlusses von ATP und WTA zur Sprache. Diese früheren Stellungnahmen liefern Ansatzpunkte für eine mögliche Erwiderung – entweder als Bestätigung seiner bisherigen Haltung oder als Konkretisierung auf Druck von Beobachtern.

Die aktuellen Äusserungen Kings wurden unmittelbar vom Journalisten Jake Nevins des US-Magazins The Racquet verbreitet. Während des Interviews versuchte ein Vertrauter Kings offenbar, das Gespräch zu beenden; King setzte ihre Aussagen dennoch fort.

Was nun zu beobachten ist, sind drei einfache Signale: ein Statement von Federer selbst, ein Statement seines Managements oder eine Replik in einem kommenden Interview oder öffentlichen Auftritt. Die Zitate erreichten die Öffentlichkeit über Jake Nevins.

Ursprünglich berichtet von bluewin.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.