Mit einem Blitzstart und einem späten Konter sicherte die Schweiz den Gruppensieg. 4:2 endete das Heim-WM-Gruppenspiel in Zürich gegen Finnland. Attilio Biasca traf nach 40 Sekunden, Ken Jäger erhöhte kurz darauf, Aleksander Barkov glich im Mitteldrittel mit zwei Treffern aus, bevor Nico Hischier in der Schlussphase mit einem Konter ins leere Tor den Schlusspunkt setzte. Das Viertelfinalduell gegen Schweden ist für Donnerstag angesetzt.

Die Schweizer Nationalmannschaft begann die Partie in Zürich explosiv und dominierte das erste Drittel. Schon nach 40 Sekunden brachte Attilio Biasca die Gastgeber in Führung, und Ken Jäger erhöhte kaum drei Minuten später auf 2:0. Die Cadieux-Auswahl übte in dieser Phase hohen Druck aus und erspielte sich mehrere Chancen, konnte aber in Überzahl keinen weiteren Treffer erzielen.

Das frühe Momentum gehörte klar der Schweiz. Trainer Patrick Cadieux hatte seine Mannschaft offenbar auf ein aggressives Anlaufen eingestellt, was die Finnen immer wieder zu Fehlern zwang. Die schnellen Abschlüsse von Biasca und Jäger setzten Finnland unter Zugzwang. Trotz der Feldüberlegenheit gelang es der Schweiz nicht, das zweite Powerplay in Tore umzuwandeln. Diese verpassten Chancen sollten später noch Gewicht bekommen.

Die Atmosphäre im Stadion war laut und unterstützend, ein volles Haus begleitete jeden Vorstoss der Gastgeber. Die frühe Führung verlieh der Mannschaft Selbstvertrauen, doch das Spiel blieb anfällig für Unkonzentriertheiten. Cadieuxs Team zeigte Phasen starken Drucks, aber auch kurze, blinde Momente, in denen der Gegner sich befreien konnte.

Im Mitteldrittel erzielte Aleksander Barkov zwei schnelle Treffer, die zum 2:2-Ausgleich führten. Plötzlich stand es 2:2 und die Begegnung wog hin und her. Aber die Finnen hatten damit bewiesen, dass sie auf Fehler der Schweizer schnell reagieren können, und die Partie kippte in eine intensivere Phase mit viel Zweikampf und weniger Spielraum für Kombinationen.

Das Schlussdrittel blieb lange offen. Beide Teams hatten Gelegenheiten, doch die Entscheidung fiel erst spät.

Ken Jäger verwertete in der Schlussphase ein Powerplay zum 3:2, ein wichtiger Treffer nach einer Zeit, in der die Schweiz ihre Überzahlsituationen besser zu lesen schien. Kurz darauf schloss Nico Hischier nach einem schnellen Umschaltspiel den Konter ins leere finnische Tor zum 4:2 ab.

Hischiers Abschluss sicherte den Sieg und löste die Spannung im Stadion.

Nico Hischier kommentierte die Stimmung nach dem Spiel knapp und prägnant: "Vor diesen Fans kann man nur gut starten", sagte Hischier. Sein Tor war das Ergebnis eines konsequenten Umschaltspiels und eines sauberen Abschlusses. Attilio Biasca und Ken Jäger hatten mit ihren frühen Toren den Grundstein gelegt, Aleksander Barkov erzielte beide finnischen Treffer und hielt sein Team damit lange im Spiel.

Über das gesamte Spiel hinweg blieb das Thema Powerplay zentral. Beide Teams hatten mehrfach Überzahlsituationen; die Schweiz vergab mehrere Chancen, nutzte aber die entscheidende Überzahl kurz vor Ende. Die wiederholte Nutzung dieser Situationen erwies sich als taktischer Schlüsselpunkt.

Mit dem Sieg bleibt die Schweizer Mannschaft in der Gruppenphase ungeschlagen. Der Erfolg vor heimischem Publikum sichert nicht nur den Gruppensieg, sondern verschafft Cadieux' Team eine bessere Ausgangslage für die K.o.-Runde. Die Partie war Teil der Gruppenphase der Eishockey-Weltmeisterschaft und wurde am Dienstag in Zürich vor vollem Haus gespielt.

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Die Schweiz trifft im Viertelfinal am Donnerstag auf Schweden. Ursprünglich berichtet von nau.ch.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.