Im Jahr 2026 gibt es in der Schweiz neben den landesweit bekannten Feiertagen zahlreiche Sonderfeiertage, die je nach Kanton unterschiedlich gelten. Diese regionalen Feiertage bieten Chancen für zusätzliche freie Tage und eine gezielte Urlaubsplanung. In diesem Artikel findest du alle wichtigen Termine zu den Sonderfeiertagen 2026 in der Schweiz sowie Tipps, wie du diese best mit deinen Ferien kombinieren kannst.

Überblick zu den Feiertagen in der Schweiz 2026

Die Schweiz kennt nur vier landesweite Feiertage: Neujahr (1. Januar), Auffahrt (Christi Himmelfahrt), Bundesfeier (1. August) und 1. Weihnachtstag (25. Dezember). Alle anderen Feiertage werden kantonal geregelt. Das führt dazu, dass die Anzahl der Feiertage stark variiert – von Kanton zu Kanton gibt es bis zu acht weitere gesetzliche oder arbeitsfreie Tage.

2026 liegen einige wichtige Feiertage günstig, andere wiederum weniger, was Auswirkungen auf die Urlaubsplanung hat. Besonders die beweglichen Feiertage wie Ostern und Pfingsten bieten Möglichkeiten für längere Erholungsphasen mit wenigen Ferientagen.

Sonderfeiertage 2026: Regionale Unterschiede beachten

In der Schweiz sind Feiertage wie der Näfelser Fahrt in Glarus oder das Sechseläuten in Zürich regionale Besonderheiten, die nicht überall gelten. Dazu zählen auch kantonale Feiertage wie der Berchtoldstag (2. Januar) in einigen Kantonen, der Josefstag (19. März) oder der Bettag, der 2026 auf den 20. September fällt. Viele dieser Feiertage sind zwar nicht landesweit gesetzlich festgelegt, werden aber in bestimmten Kantonen als arbeitsfrei behandelt oder den Sonntagen gleichgestellt.

Eine Übersicht über die wichtigsten regionalen Feiertage 2026:

  • Näfelser Fahrt: 16. April 2026 (Donnerstag) – nur im Kanton Glarus
  • Sechseläuten: 20. April 2026 (Montag) – nur in Zürich
  • Berchtoldstag: 2. Januar 2026 (Freitag) – in mehreren Kantonen wie Zürich, Bern, Luzern
  • Bettag: 20. September 2026 (Sonntag) – arbeitsfreier Feiertag in einigen Kantonen

Diese Feiertage können je nach Kanton zusätzliche freie Tage bringen. Es lohnt sich also, bei der Urlaubsplanung die kantonalen Feiertagsregelungen zu berücksichtigen.

Brückentage und Ferienplanung 2026 mit Sonderfeiertagen

Besonders im Frühling 2026 lassen sich Brückentage geschickt nutzen, um mit wenigen Ferientagen längere freie Zeiträume zu schaffen. Hier ein Überblick, wie du 2026 aus deinen rund 25 Ferientagen bis zu 50 freie Tage herausholen kannst.

Ostern 2026

Karfreitag fällt auf den 3. April und Ostermontag auf den 6. April. Wer vier Arbeitstage vor Karfreitag oder vier Tage nach Ostermontag Ferien nimmt, kann jeweils zehn Tage am Stück frei machen. Kombiniert man beide Zeiträume, sind sogar 16 freie Tage mit nur acht Brückentagen möglich.

Auffahrt 2026

Der Feiertag Auffahrt (Christi Himmelfahrt) ist am Donnerstag, 14. Mai 2026. Wer vom 11. Bis 13. Mai sowie am 15. Mai Urlaub nimmt, erhält neun freie Tage am Stück bei nur vier Brückentagen.

Pfingsten 2026

Pfingstmontag liegt auf den 25. And mai. Nimmt man in den vier darauffolgenden Arbeitstagen Ferien, ergeben sich neun freie Tage am Stück vom 23. Mai bis 1. Juni.

1. August 2026

Der Nationalfeiertag am 1. August 2026 fällt auf einen Samstag. Dadurch gibt es keine Möglichkeit für Brückentage rund um diesen Feiertag.

Weihnachten und Neujahr 2026/2027

Die Feiertage zum Jahreswechsel 2026/2027 liegen weniger günstig als im Vorjahr. Trotzdem lassen sich mit acht Brückentagen insgesamt 16 freie Tage herausholen. Die genauen Daten sind:

  • Weihnachtstag: 25. Dezember 2026 (Freitag)
  • Stephanstag: 26. Dezember 2026 (Samstag)
  • Neujahr: 1. Januar 2027 (Freitag)

Wer geschickt plant, kann die Weihnachtszeit mit Ferien verlängern und entspannt ins neue Jahr starten.

Rosenmontag 2026 – kein gesetzlicher Feiertag in der Schweiz

Der Rosenmontag am 16. Februar 2026 ist in der Schweiz kein offizieller Feiertag. Während er in einigen deutschen Regionen Teil des Karnevals ist und dort oft als arbeitsfreier Tag gilt, wird er in der Schweiz regulär als Arbeitstag behandelt.

Es gibt keine gesetzlichen Regelungen oder arbeitsrechtlichen Verpflichtungen, an diesem Tag frei zu geben.

Doch auch wenn der Rosenmontag in der Schweiz kein Sonderfeiertag ist, kann er in grenznahen Regionen oder in Unternehmen mit engen Verbindungen zu deutschen Karnevalsgebieten für besondere Situationen sorgen. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollten sich hier individuell informieren.

Gesetzliche Grundlagen und Unterschiede zwischen Kantonen

Die Schweiz hat nur einen bundesweit einheitlichen Feiertag – die Bundesfeier am 1. August. Alle anderen Feiertage werden von den Kantonen geregelt. Das führt zu einer grossen Vielfalt:

  • Manche Kantone kennen bis zu acht zusätzliche Feiertage.
  • Einige Feiertage sind nur in einzelnen Gemeinden oder Regionen gültig.
  • Es gibt Unterschiede zwischen gesetzlichen Feiertagen, arbeitsfreien Tagen und Tagen, die den Sonntagen gleichgestellt sind.

Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das: Der Anspruch auf Feiertage ist stark vom Wohnort abhängig. Arbeitgeber müssen die kantonalen Feiertagsregelungen beachten.

Wie viele Feiertage gibt es in der Schweiz 2026 insgesamt?

Die Gesamtzahl der Feiertage pro Kanton variiert stark. Während es in einigen Kantonen nur die vier landesweiten Feiertage plus wenige regionale gibt, kommen in anderen Kantonen noch bis zu acht weitere Feiertage hinzu. Das bedeutet, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer je nach Kanton auf deutlich mehr oder weniger freie Tage kommen können.

Im Vergleich zu Nachbarländern hat die Schweiz insgesamt weniger landesweite Feiertage (vier) als Deutschland (neun) oder Österreich (dreizehn). Allerdings sorgen die kantonalen Sonderfeiertage für eine gewisse Kompensation.

Tipps zur Nutzung der Sonderfeiertage 2026

  • Informiere dich frühzeitig über die Feiertagsregelungen in deinem Kanton und deiner Gemeinde.
  • Plane deine Ferien so, dass du Brückentage rund um die Sonderfeiertage nutzt, um längere Erholungszeiten zu schaffen.
  • Beachte, dass manche Feiertage nur in bestimmten Regionen gelten – ein Umzug oder eine Arbeitsstelle in einem anderen Kanton kann deine Anzahl der freien Tage beeinflussen.
  • Nutze die Möglichkeiten an Ostern, Pfingsten und Auffahrt, um mit wenigen Ferientagen viel Freizeit zu gewinnen.

Fazit zu den Sonderfeiertagen in der Schweiz 2026

2026 bietet die Schweiz eine bunte Mischung aus landesweiten und regionalen Feiertagen. Die Sonderfeiertage sind stark kantonal geprägt und ermöglichen je nach Wohnort zusätzliche freie Tage. Wer seine Ferien geschickt plant, kann mit den Brückentagen rund um Ostern, Auffahrt, Pfingsten sowie Weihnachten und Neujahr bis zu sechs Wochen am Stück frei machen. Der Rosenmontag am 16. Februar ist in der Schweiz kein Feiertag. Insgesamt lohnt es sich, die kantonalen Feiertagsregelungen genau zu kennen, um den Jahresurlaub best zu gestalten.

Die Sonderfeiertage 2026 in der Schweiz sind vor allem durch die kantonalen Unterschiede geprägt. Während nur wenige Feiertage landesweit gelten, bestimmen die Kantone den Großteil der arbeitsfreien Tage. Mit gezielter Planung und dem Wissen um die regionalen Feiertage lassen sich 2026 viele zusätzliche freie Tage gewinnen. Gerade die Feiertagskonstellationen an Ostern, Auffahrt, Pfingsten und zum Jahreswechsel bieten attraktive Möglichkeiten für längere Ferien. Rosenmontag hingegen ist in der Schweiz kein offizieller Feiertag und wird regulär als Arbeitstag behandelt. Wer seine Urlaubsplanung nach diesen Kriterien ausrichtet, kann das Jahr 2026 best nutzen.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.