Heavy snowfall over the past few days has buried large parts of the Swiss Alps, especially Valais, under winter chaos. Orte wie Saas-Fee waren zeitweise von der Aussenwelt abgeschnitten, während die Lawinengefahr vielerorts auf die zweithöchste Stufe anstieg und in mehreren Kantonen zu Stromausfällen führte.
Sperrungen und Isolation im Saastal
Die Gemeinde Saas-Fee im Kanton Wallis erlebte in den vergangenen Tagen aussergewöhnlich starke Schneefälle, die das Dorf vorübergehend isolierten. Allein im Tal fielen über Nacht mehr als 40 Zentimeter Neuschnee, während die Schneehöhen auf den Bergen teils 250 Zentimeter erreichten. The snow forced authorities to close the access road to Saas-Almagell, leaving residents and tourists stranded and unable to move freely.
Für viele Menschen hatte dies direkte Konsequenzen. Eine vierzehnköpfige Gruppe aus Thun, darunter Yannick, fand sich in Saas-Fee festgefahren wieder. Ursprünglich wollte die Familie ein Skiwochenende geniessen, doch der massive Schneefall zwang sie zu einem ungeplant verlängerten Aufenthalt. Yannick berichtete gegenüber 20 Minuten, dass sie ihre Autos am Samstagabend fast vollständig zugeschneit vorfanden und diese am Morgen ausgraben mussten. Trotz der Umstände und notwendiger Umorganisationen für Arbeit und Schule genoss die Gruppe den zusätzlichen Tag im Schnee.
The family's mood swung fast—thrilled at first by the snow, then uneasy when they realized they couldn't drive home. Bilder der Familie zeigten eindrücklich, wie der Schnee an einem Messstab die 70-Zentimeter-Marke überstieg, was das Ausmass der Niederschläge in der Region verdeutlichte.
Kritische Lawinensituation in den Schweizer Alpen
Die grossen Schneemengen haben die Lawinensituation in weiten Teilen der Schweizer Alpen kritisch verschärft. The Swiss Institute for Snow and Avalanche Research kept Valais at avalanche warning level 4—the second-highest alert—on Wednesday morning.
Zeitweise, am Dienstag, hatte im Wallis sogar die höchste Warnstufe 5 gegolten, was auf eine äusserst prekäre und gefährliche Lage hindeutete.
As the snow eased, spontaneous avalanches became less frequent, but they were still possible overnight into Wednesday. The northern Alpine ridge, Valais, the Gotthard region, northern Ticino, Graubünden, and the Lower Engadin north of the Inn were hit hardest.
The SLF issued urgent warnings: off-piste, conditions were extremely dangerous. Auch exponierte Verkehrswege waren teils gefährdet, was zu zahlreichen Sperrungen führte.
Konkrete Beispiele für Strassensperrungen waren die Strecke zwischen Hospental und Realp im Kanton Uri, die wegen Lawinengefahr bis auf Weiteres geschlossen blieb. Im Wallis musste die A6 zwischen Goppenstein und Gampel vorübergehend gesperrt werden, konnte aber nach umfangreichen Räumungsarbeiten wieder für den Verkehr freigegeben werden. Auch der Bahnverkehr war betroffen, wie die aufwendigen Schneeräumungen auf der Bahnstrecke Furka–Oberalp zeigten, wo die Gleise von grossen Schneemassen befreit werden mussten.
Stromausfälle und weitere Beeinträchtigungen
The heavy snow didn't just clog roads—it knocked out power in several areas. In Graubünden, the villages of Saas and Küblis lost power overnight into Sunday. Rund 700 Haushalte in Saas erlebten für etwa eine Stunde einen Stromunterbruch. In Küblis dauerte die Störung für 20 Anschlüsse rund 90 Minuten. Repower said the outages started Saturday night around 11 p.m.
Auch im südlichen Teil der Schweiz, dem Tessin, sorgten die intensiven Schneefälle für Beeinträchtigungen der Stromversorgung. In Camedo, heavy snow snapped high-voltage power lines, cutting electricity to the area. Avalanche danger in Sopraceneri and Lugano made repairs even harder and forced crews to take extra precautions.
Die Niederschläge im Tessin waren beträchtlich: In einigen Gebieten des Maggiatals fielen oberhalb von 1600 Metern über einen Meter Neuschnee. In der Gemeinde Bosco/Gurin wurden seit Samstag sogar 1,2 Meter Neuschnee registriert. Ein Anwohner berichtete gegenüber «Tio», dass der Schneefall unaufhörlich sei und er plane, sein Haus am nächsten Tag nicht zu verlassen. Trotz der enormen Schneemengen hatte er zu diesem Zeitpunkt keine direkten Unannehmlichkeiten gemeldet, was die unterschiedlichen Auswirkungen in den betroffenen Gebieten unterstreicht.
Räumungsarbeiten und Wetteraussichten
Cleanup crews worked around the clock in affected areas to reopen roads and keep people safe. Bilder zeigten Schneeräumfahrzeuge in Grindelwald und Zermatt, wo am Bahnhofplatz 47 Zentimeter Neuschnee beseitigt werden mussten. Ähnlich viel Schnee fiel im Simplon Dorf, wo ebenfalls intensive Räumungsarbeiten stattfanden. Auch in Andermatt waren die Einsatzkräfte unermüdlich im Einsatz, um die Strassen frei zu halten und die Infrastruktur zu schützen.
SRF Meteo said the heavy snow in the Alps finally stopped Tuesday evening. After a brief dry spell overnight, snow moved in again from the west Wednesday morning. Selbst im Flachland waren vorübergehend winterliche Strassenverhältnisse möglich, was die Pendler vor Herausforderungen stellte. By afternoon, the snow line was expected to climb to 800–1,300 meters, except in northeastern Switzerland where it stayed lower.
Für die Alpen wurde in den kommenden Stunden mit weiteren 5 bis 15 Zentimetern Neuschnee gerechnet. Dies deutete auf eine leichte Entspannung der Situation hin, auch wenn die Lawinengefahr in den Hochlagen weiterhin als hoch eingestuft wurde und Vorsicht geboten bleibt.
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Die Behörden und Wetterdienste riefen weiterhin zur Vorsicht auf, insbesondere in lawinengefährdeten Gebieten, während die Räumungsarbeiten in den betroffenen Gemeinden und an den Verkehrswegen intensiv fortgesetzt wurden.
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.