Bei der 98. Oscar-Verleihung am 15. März 2026 in Los Angeles sorgte das europäische Drama «Sentimental Value» für Aufsehen, indem es als «Bester internationaler Film» ausgezeichnet wurde. Joachim Trier's win shows something bigger: Hollywood's finally looking to Europe for fresh ideas and real talent.

Ein europäischer Erfolg in Hollywood

«Sentimental Value» winning was huge for European cinema. Der Film, eine Koproduktion aus sieben europäischen Ländern, darunter Norwegen, Dänemark, Frankreich, Schweden und Deutschland, setzte sich in der Kategorie «Bester internationaler Film» durch. Er war insgesamt in acht Kategorien nominiert, was die Anerkennung seiner künstlerischen Qualität unterstreicht.

Dr. Nadine Bilke, Programmdirektorin des ZDF, zeigte sich stolz über den Erfolg der ZDF/ARTE-Koproduktion. Sie betonte, die Auszeichnung sei ein eindrucksvoller Beleg für die erfolgreiche Zusammenarbeit von ZDF und ARTE mit ihren europäischen Partnern. Dies zeige, welche Qualität das europäische Kino durch starke Kooperationen entfalten könne. Die ausgezeichneten Produktionen würden zudem zentrale gesellschaftliche Themen unserer Zeit verhandeln.

Die Produktion von «Sentimental Value» wurde von Mer Film & Eye Eye aus Norwegen, Agate Film aus Frankreich und Komplizen Film aus Deutschland federführend getragen. ARTE France und ZDF/ARTE waren ebenfalls massgeblich an der Realisierung beteiligt. That's how European co-productions are reshaping the whole film industry.

Die Handlung: Familiendrama und künstlerische Suche

Das Drama «Sentimental Value» entfaltet eine komplexe Familiengeschichte. Es beginnt damit, dass Nora, eine gefeierte norwegische Bühnenschauspielerin, und ihre Schwester nach dem Tod ihrer Mutter das Elternhaus auflösen.

Ihr Vater Gustav, ein Regisseur, zu dem der Kontakt abgebrochen war, kehrt ebenfalls in die Räume zurück, die von der Vergangenheit geprägt sind – hier hatte sich seine Mutter das Leben genommen.

Gustav, der seit Langem keinen bedeutenden Film mehr gemacht hat, möchte Nora für die Hauptrolle in seinem neuen, autobiografischen Projekt gewinnen. Doch Nora weigert sich, ihren Vater wieder in ihr Leben zu lassen. Stattdessen engagiert Gustav die Hollywood-Schauspielerin Rachel, gespielt von Elle Fanning, um Nora darzustellen.

But rehearsals get messy. Rachel's big Hollywood acting style clashes with the quiet Norwegian crew and their Scandinavian sensibility. Sie beobachtet Nora und beginnt, deren subtiles Spiel zu bewundern. Rachel wünscht sich, wie Nora zu sein, was die tieferliegende Thematik des Films über Authentizität, familiäre Beziehungen und künstlerische Identität unterstreicht. Renate Reinsve verkörpert die Figur der Nora mit einer Zurückhaltung, die für Hollywoodstars zunehmend zum Vorbild wird.

Hollywoods Blick nach Europa

Sure, the Oscars are Hollywood's big night, but everyone's distracted by gossip when the real story is this: Hollywood stars are chasing inspiration in Europe now. Schauspieler wie Keanu Reeves und Jodie Foster zieht es auf den alten Kontinent. Auch Regisseure wie der Grieche Yorgos Lanthimos arbeiten kaum noch ohne europäische Grössen wie Emma Stone.

It's because Hollywood's in trouble. Streaming wars killed the old money machine, production's cratering, and mega-mergers are killing off the studios that used to run everything. Plus there's this feeling that creativity's dead in Hollywood, which scares off talent, and everyone's terrified AI's going to wreck filmmaking. So European film crews look like the smart bet.

Weitere Preisträger und eine reibungslose Show

«Sentimental Value» wasn't the only big winner that night. Der Film «One Battle After Another» wurde als «Bester Film» des Jahres ausgezeichnet und heimste insgesamt sechs Oscars ein, darunter für Regisseur Paul Thomas Anderson. Jessie Buckley gewann den Oscar als «Beste Hauptdarstellerin» für ihre Rolle in «Hamnet» – eine Kategorie, in der auch Renate Reinsve für ihre Leistung in «Sentimental Value» nominiert war. Den Preis für den «Besten Hauptdarsteller» erhielt Michael B. Jordan für seine Doppelrolle in «Sinners».

Conan O'Brien hosted the 98th Oscars, and honestly, it was pretty smooth—no major scandals, no embarrassing moments. The show moved fast, maybe too fast—it felt flatter than last year. Ein weiterer Erfolg für die ZDF/ARTE-Familie war die Auszeichnung des Dokumentarfilms «Ein Nobody gegen Putin» als «Bester Dokumentarfilm». Der dänische Film beleuchtet auf humorvolle und gleichzeitig niederschmetternde Weise das Leben im heutigen Russland und die Indoktrination einer ganzen Generation.

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Two European films winning Oscars in 2026 proves what's obvious now: European co-productions and European storytelling matter to the whole world.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.