3 Tage dauert der neue iX-Workshop von Heise zur IT-Notfallplanung. In dem dreitägigen Onlinekurs vermitteln die Organisatoren systematisch Methoden des Business Continuity Managements und des IT-Notfallmanagements, mit einem starken Fokus auf die Konzeption und Durchführung von Notfallübungen. Kursleiter ist Dominik Seidel von der HiSolutions AG, der seine Praxiserfahrung in Risikosteuerung und Übungskonzeption in das Training einbringt. Konkrete Termine, Preise oder technische Voraussetzungen nennt die Kursbeschreibung nicht.

Heise bietet über sein Portal iX einen praxisorientierten Online-Workshop mit dem Titel "BCM - Notfallplanung und Notfallübungen" an. Der dreitägige Kurs legt den Schwerpunkt auf die systematische Einführung in IT-Notfallplanung und verfolgt das Ziel, Teilnehmende befähigen, Notfallmanagement dauerhaft und effizient in ihrem Unternehmen zu etablieren. Die Formulierung der Kursbeschreibung macht deutlich, dass der Fokus nicht auf Theorie allein liegt, sondern auf anwendbaren Arbeitsergebnissen für die tägliche Praxis.

Was der Kurs vermittelt

Teilnehmende erhalten laut Kursangebot einen strukturierten Überblick zur Identifikation und Bewertung von IT-Risiken, zum Aufbau einer Notfallorganisation sowie zur Erstellung einer umfassenden Notfalldokumentation inklusive Wiederanlaufplanung. Ziel ist es, Notfallpläne so aufzusetzen, dass sie im Ernstfall schnelle und angemessene Reaktionen ermöglichen und damit Schäden sowie Ausfälle begrenzen. Die Inhalte decken demnach Kernbausteine des Business Continuity Managements ab, wie man sie in professionellen BCM-Frameworks erwartet.

Wichtig ist die Betonung auf Wiederanlaufplanung. Der Workshop beschreibt, wie man Abläufe und Abhängigkeiten kartiert, kritische Dienste identifiziert und Prioritäten für die Wiederherstellung setzt. Aus der Beschreibung geht hervor, dass die Teilnehmenden lernen, Notfalldokumente zu strukturieren und mit einer Konditionen-Logik zu versehen, die in einer Krise schnelle Entscheidungen unterstützt. Die Darstellung bleibt auf Methodik und Umsetzbarkeit fokussiert, ohne technische Mindestvoraussetzungen oder Softwaretools vorzuschreiben.

Notfallübungen im Zentrum

Ein Schwerpunkt des Kurses liegt ausdrücklich auf Notfallübungen. Diese Übungen dienen dazu, bestehende Pläne realitätsnah zu testen, Schwachstellen aufzudecken und konkrete Verbesserungsmaßnahmen abzuleiten. Teilnehmende arbeiten dem Angebot zufolge daran, wie Übungen konzipiert, durchgeführt und ausgewertet werden. Aus den Ergebnissen sollen praktikable Anpassungen an Plänen und Prozessen folgen, sodass die Notfallorganisation kontinuierlich reift.

Die Workshop-Methodik ist interaktiv ausgelegt. Unter Anleitung erarbeiten die Teilnehmenden schrittweise einen eigenen Leitfaden für die Notfallvorsorge. Aber das bedeutet, dass das Training nicht nur Wissen vermitteln will, sondern am Ende ein praktisch nutzbares Notfallhandbuch für das jeweilige Unternehmen entstehen soll.

Die Kursbeschreibung betont diesen handlungsorientierten Anspruch mehrfach und stellt die Erarbeitung eines konkreten Produktes in den Mittelpunkt des dreitägigen Formats.

Die Bedeutung von Übungen lässt sich kurz zusammenfassen: Sie sind der Prüfstand für Pläne. Theorie zeigt Schwellen und Verantwortlichkeiten auf. Nur reale oder realitätsnahe Übungen machen sichtbar, ob diese Annahmen in einer Stresssituation halten. Und das Angebot von Heise zielt darauf ab, diesen Transfer zu ermöglichen, indem die Teilnehmenden lernen, Übungsszenarien zu bauen, Rollen zuzuweisen und Lessons Learned in verbindliche Plananpassungen zu überführen.

Lehrer und Moderator des Workshops ist Dominik Seidel, Senior Consultant bei der HiSolutions AG. Seidel berät nach Angaben des Angebots Unternehmen bei Notfallplanung, Risikosteuerung sowie bei der Konzeption und Durchführung von Krisen- und Notfallübungen. Die Kursbeschreibung nennt diese Praxiserfahrung als Grund, warum der Workshop konkrete, umsetzbare Ansätze liefert, mit denen Notfallmanagement im Unternehmensalltag verankert werden kann.

Die Zielgruppe ist klar umrissen. Angesprochen sind IT-Notfallmanager, Führungskräfte, Sicherheitsverantwortliche, CISOs sowie BCM- und Risikomanager. Weiter genannt werden Auditoren und Sicherheitsbeauftragte. Damit richtet sich das Angebot an Personen, die einen strukturierten Einstieg und anwendbare Methoden für die Notfallplanung suchen und nicht lediglich einen Überblick. Das erklärte Lernziel ist, dass Teilnehmende nach Abschluss nicht nur Wissen mitnehmen, sondern ein praktisch nutzbares Notfallhandbuch erarbeitet haben.

Die Kursbeschreibung bleibt dabei bewusst eng auf Inhalte und Nutzen fokussiert. Es werden weder Preise noch feste Termine kommuniziert, und es fehlen Angaben zu technischen Mindestvoraussetzungen. Ebenso nennt das Angebot keine Vergleichszahlen oder Benchmarks gegenüber anderen Ausbildungsformaten. Das hält die Darstellung sachlich und produktzentriert, aber es lässt Interessenten externe Fragen offen, etwa zu Dauerzyklen von Wiederholungen oder Zertifizierungsoptionen.

Für Unternehmen, die ihre IT-Resilienz verbessern wollen, bedeutet das Angebot einen klaren Praxiszugang: eine kompakte Zeitinvestition von drei Tagen für konzentriertes Training, ein methodischer Leitfaden zur Notfallvorsorge als greifbares Ergebnis und konkrete Übungsformate, um Pläne zu testen und zu verbessern.

Heise platziert das Format unter der Marke iX, die für IT-Fachpublikum bekannt ist. Das macht das Angebot programmatisch passend für Fachverantwortliche in Firmen und öffentlichen Stellen, die eine strukturierte Schulung zur Notfallplanung suchen. Die Kursbeschreibung betont Praxisrelevanz und die Möglichkeit, unmittelbar an eigenen Unternehmensanforderungen zu arbeiten.

Drei Tage, interaktive Übungsformate und die Leitung durch Dominik Seidel von der HiSolutions AG sind die konkreten Eckpunkte des iX-Workshops. Teilnehmende sollen am Ende ein nutzbares Notfallhandbuch und die Routine für wirksame Notfallübungen besitzen. Ursprünglich berichtet von heise.de.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.