Kurz und klar: Ja. Veronica Fusaro hat «Alice» technisch und inszenatorisch nachgebessert, und das erhöht die Chancen auf eine Finalqualifikation. Am 14. Mai 2026 trat sie im zweiten Halbfinale des Eurovision Song Contest in Wien an, an Position 7 in einer Sendung mit 17 Beiträgen. Nach anfänglichen Problemen in den Rehearsals nahm das Team konkrete technische Anpassungen vor. Clips der European Broadcasting Union und Reaktionen in den sozialen Medien begleiteten die Überarbeitung mit überwiegend positiven Kommentaren. Wenn Sie die Schweizer Qualifikation verfolgen wollen, schalten Sie am Samstag, 16. Mai 2026, um 21.00 Uhr SRF 1 ein.

Sie fragen sich, ob sich ein Blick auf den Eurovision Song Contest diese Woche lohnt und wie die Schweiz dasteht. Ich sage es Ihnen direkt: Ja, weil Veronica Fusaro die aufwendige Nummer «Alice» sichtbar geschärft hat, und weil diese verbesserte Inszenierung die Chancen auf eine Finalqualifikation erhöht. Das ist die eine Sache, auf die es ankommt. Für Sie heisst das konkret: vor dem Final am Samstag lohnt es sich, die Auftritte noch einmal anzusehen und die SRF-Hintergrundsendungen zu prüfen.

Was in Wien konkret passierte

Veronica Fusaro trat im zweiten Halbfinale an Position 7 auf. Die Startreihenfolge setzte die Schweiz nach Armenien und vor Zypern, in einer Sendung, die von JJ, dem Vorjahressieger, eröffnet wurde. SRF hatte die Live-Übertragung des Halbfinals für Donnerstag, 14. Mai 2026, um 21.00 Uhr angekündigt. Die Show in der Wiener Stadthalle umfasste 17 Beiträge, und Fusaro selbst stellte vor dem Auftritt klar, dass man «nicht ohne Hoffnung auf das Finale» anreiste.

Die Vorbereitung war sichtbar handfest. In den ersten Rehearsals hakte es bei der Umsetzung des komplexen Ablaufs. Fusaro sagte, «Die Seile müssen richtig bereitgelegt werden, damit die Choreografie funktioniert», und das Team legte daraufhin eine konkrete To-do-Liste an die Show-Verantwortlichen. Viele der offenen Punkte waren bis zur zweiten Proberunde abgehakt. Fusaro bezeichnete ihr Team als «zu 100 Prozent parat», während die lokale Crew «bei 90 Prozent» lag. Durch die Übernahme bestimmter Requisitenarbeiten durch die Schweizer Crew funktionierten die Abläufe laut der Berichte besser.

Parallel sorgte die European Broadcasting Union für öffentliche Ausschnitte der Vorbereitungen. Die EBU veröffentlichte 30-Sekunden-Snippets der Beiträge, darunter Ausschnitte aus Fusaros Inszenierung. In den sozialen Medien kommentierten Nutzer, die Schweiz sei «definitiv nicht mehr minimalistisch unterwegs», und viele hoben die visuelle Vielfalt sowie das Gitarrensolo gegen Ende der Nummer hervor. Diese Clips gaben einen kompakten Eindruck davon, wie stark die Show visuell überarbeitet wurde.

Was die Produktion und die Berichterstattung sagen

Die Produktionsseite stand in Wien deutlich im Fokus. Nach den anfänglichen Hürden arbeitete das Schweizer Team eng mit der Örtlichkeit zusammen. SRF begleitete die ESC-Woche mit einem umfangreichen Programm. Neben der Livesendung bot SRF auf Play SRF und im linearen Programm ein Portrait über Veronica Fusaro und weitere Hintergrundformate an.

Für das Finale hat SRF zudem organisatorisch entschieden: Livio Chistell wird die Punktevergabe der Schweiz übernehmen, und Sven Epiney kommentiert alle drei Shows.

Die Wiener Shows griffen bewusst ESC-Historie auf. In der Eröffnungsdramaturgie stand eine Verbindung zu früheren Wettbewerben. Berichten zufolge eröffnete Sängerin Vicky Leandros die Shows mit einer neu arrangierten Version von «L'amour est bleu», eine Geste, die als Verbindung von ESC-Geschichte und moderner Showproduktion beschrieben wurde.

Abseits der Showthemen tauchte in einem Sammelbericht die Frage nach politischen Folgen auf. Dieser Bericht nannte fünf Länder, die dem Wettbewerb wegen der Teilnahme Israels fernblieben, und erwähnte 35 teilnehmende Nationen sowie eine Angabe, wonach Menschen aus 70 Ländern zum ESC reisten. In demselben Bericht warnte der erfahrene ESC-Produzent Christer Björkman vor möglichen finanziellen Folgen eines Boykotts für die EBU und zitierte den ESC-Chef Martin Green mit Hinweisen auf laufende Gespräche mit den abwesenden Sendern. Wichtig ist dabei, dass diese politischen und zahlenmässigen Angaben nur in diesem einen Bericht auftauchen; die übrigen Quellen, die die Shows, Proben, Startreihenfolge und SRF-Berichterstattung abdeckten, erwähnten den Boykott nicht.

Was bedeutet das für Ihre Einschätzung? Kurzfristig dominieren die Showfragen.

Die Schweiz hat in Wien sichtbar nachgebessert, sowohl technisch als auch inszenatorisch. Die EBU-Ausschnitte und die Social-Media-Reaktionen sprechen dafür, dass Fusaro mit «Alice» nicht mehr als Minimalvariante auftritt, sondern mit einer durchkomponierten Performance, die visuelle Akzente setzt.

Für Zuschauer, die pragmatisch entscheiden wollen, lautet die Trennfrage: Geht es Ihnen darum, die derzeit beste Inszenierung zu sehen, oder wollen Sie bereits eine Prognose zur Finalqualifikation abgeben? Wenn Sie die Showqualität priorisieren, ist der Donnerstagabend erfolgreich gewesen. Wenn Sie eine sichere Prognose für das Finale erwarten, bleibt die Antwort offen, weil die Qualifikation der Halbfinalisten erst im Verlauf der Sendung bestimmt wurde.

Ich spare Ihnen die 12-Optionen-Falle. Es gibt nicht ein Dutzend gleichwertige Interpretationen, die am Ende nichts entscheiden.

Die relevante Leistung ist die Bühnenreparatur: Technik, Choreografie und Requisitenmanagement. Genau dort hat das Schweizer Team laut eigenen Aussagen und nach den verfügbaren Clips nachgebessert.

Zu beachten ist zudem, dass die politische Diskussion, wo sie überhaupt genannt wurde, Fragen zu Teilnehmerzahlen und finanziellen Folgen aufwarf. Diese Einschätzungen stammen aus einem einzelnen Sammelbericht und sind nicht flächendeckend bestätigt. Wer sich auf diese Aspekte stützen will, sollte die Quelle dieses Berichts prüfen und abwarten, ob weitere Sender oder die EBU ergänzende Angaben liefern.

Praktisch für Sie: SRF bietet auf Play SRF vertiefte Portraits und Analysen zur ESC-Woche an. Wenn Sie sich vor dem Final am Samstag ein Bild machen wollen, lohnt sich ein Blick dort.

Für den Live-Erfolg schalten Sie am Samstag, 16. Mai 2026, um 21.00 Uhr SRF 1 ein.

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Das Finale steigt am Samstag, 16. Mai 2026, um 21.00 Uhr auf SRF 1. Entscheidend wird an diesem Abend, ob die sichtbare Überarbeitung von «Alice» für die Finalqualifikation reicht.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.