Neun Verletzte, zwei Personen vermisst, ein Haus grossmehrheitlich eingestürzt. Kurz nach 3.30 Uhr brach an der Heiligkreuzstrasse in St. Gallen ein Vollbrand in einem Mehrfamilienhaus aus. Beim Eintreffen von Kantonspolizei St. Gallen und Feuerwehr standen die Flammen bereits in voller Ausdehnung; 19 Bewohnende wurden angetroffen, neun Personen wurden verletzt und ins Spital gebracht. Während der Löscharbeiten stürzte das Gebäude grossmehrheitlich ein. Die Staatsanwaltschaft hat das Kompetenzzentrum Forensik mit der Untersuchung der Brandursache beauftragt.
Wenn Sie in St. Gallen wohnen, durch die Altstadt pendeln oder Verwandte in der Nähe haben, hier ist die Kerninformation, die Sie jetzt brauchen. Ein Hausbrand in der Nacht hat die Heiligkreuzstrasse massiv beeinträchtigt. Es gibt Verletzte, ein Gebäude ist praktisch zerstört, und die Umgebung ist weiterhin abgesperrt.
Was genau passiert ist
Kurz nach 3.30 Uhr brach im Mehrfamilienhaus an der Heiligkreuzstrasse ein Vollbrand aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Die Kantonspolizei St. Gallen sowie die Feuerwehr fanden 19 Bewohnende vor. Neun Personen wurden verletzt und zur Behandlung ins Spital gebracht. Sieben davon wiesen leichte Verletzungen auf; zwei Personen wurden schwer verletzt eingeliefert.
Während der Löscharbeiten stürzte das Gebäude grossmehrheitlich ein. Medienberichte und offizielle Mitteilungen beschrieben den Einsatz am Morgen als noch andauernd. Die Staatsanwaltschaft hat das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St. Gallen mit der Abklärung der Brandursache beauftragt. Die Ermittlungen laufen.
Ein Polizeisprecher sagte gegenüber SRF, dass die Feuerwehr versuche zu verhindern, dass sich der Brand auf angrenzende Gebäude ausbreite. Dieses Ziel war während der Arbeiten zentral, weil in der engen Altstadt Nachbarbauten unmittelbar betroffen wären.
Einsatz, Folgen und Sicherheitshinweise
Mehrere Angehörige verschiedener Feuerwehren waren im Einsatz. Unterstützt wurden sie von Patrouillen und Fachdiensten der Stadt- und Kantonspolizei, fünf Rettungswagen, einem Notarzt, einem Einsatzleiter Sanität, einem Bereichsleiter Sanität sowie einem Vertreter der Gebäudeversicherung St. Gallen.
Die Vielzahl der beteiligten Einheiten zeigt, wie gross der Einsatz war und wie viele Bereiche gleichzeitig koordiniert werden mussten.
Wegen der andauernden Einsätze wurden mehrere Strassen gesperrt. Das betraf sowohl den Individualverkehr als auch den öffentlichen Verkehr in der Stadt.
Wenn Sie aktuell pendeln, meiden Sie den Bereich Heiligkreuzstrasse und folgen Sie den Absperrungen und Anweisungen der Einsatzkräfte. Halten Sie Abstand von der Einsatzstelle und vermeiden Sie Behinderungen der Rettungs- und Bergungsarbeiten.
Nach Angaben der Einsatzleitung laufen Abklärungen zu zwei Personen, die noch vermisst werden. Konkrete Angaben zu ihrem Verbleib wurden bislang nicht gemacht. Genaue Zahlen zum Sachschaden liegen noch nicht vor, weil die kriminaltechnischen Untersuchungen und die Einschätzungen der Gebäudeversicherung St. Gallen erst beginnen.
Für Anwohnende und Passanten bedeutet das: folgen Sie den offiziellen Mitteilungen und weichen Sie weiträumig aus. Die Polizei und die Feuerwehr haben aus Gründen der Sicherheit und der Unfallverhütung Zonen eingerichtet, die nicht betreten werden dürfen. Behinderungen der Rettungsarbeit können Menschenleben gefährden und die Spurensicherung erschweren.
Als Leser sollten Sie wissen, dass jetzt zwei Aufgaben parallel laufen. Erstens: Menschen retten und verletzte Personen medizinisch versorgen.
Zweitens: den Brand eingrenzen, eine Ausbreitung verhindern und die Ursache sichern. Deshalb sind spezialisierte Fachdienste vor Ort, und die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Sanität, Polizei und Versicherungen ist intensiv.
Wenn Sie Angehörige haben, die im betroffenen Haus wohnen, wenden Sie sich an die Einsatzleitung oder die Polizei für aktuelle Informationen.
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Die Staatsanwaltschaft hat das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St. Gallen mit der Abklärung der Brandursache beauftragt. Zwei Personen werden weiterhin vermisst; folgen Sie den offiziellen Mitteilungen der Kantonspolizei St. Gallen für aktuelle Informationen.
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.