Novak Djokovic gewann sein Auftaktmatch bei den French Open in Paris 5:7, 7:5, 6:1, 6:4 und bestritt damit sein 82. Grand-Slam-Einzel. Auf dem Court Philippe-Chatrier beendete der Serbe die Partie am 25. Mai 2026 mit einem kraftvollen Vorhand-Winner zum Matchball, dem eine kurze Tanzgeste Richtung Publikum folgte. Nach einem Satzrückstand erhöhte Djokovic ab Mitte des zweiten Satzes die Schlaghärte, gewann den knappen zweiten Satz 7:5, dominierte den dritten mit 6:1 und verteidigte im vierten Satz ein einmal erarbeitetes Break. In Runde zwei wartet ein französischer Gegner.
Novak Djokovic verlor den ersten Satz, fand aber rechtzeitig seine Spielrhythmen zurück. Ab Ende des zweiten Durchgangs erhöhte er die Schlaghärte, was ihm den knappen Satzgewinn 7:5 einbrachte. Den dritten Satz dominierte Djokovic nahezu fehlerfrei, er gewann ihn 6:1 und setzte damit den entscheidenden Punch für die Partie. Im vierten Satz gelang ihm ein Break, das er mit konzentrierter Defensivarbeit und druckvollen Vorhänden verteidigte.
Der Matchball und der Rekord
Schliesslich beendete Djokovic das Match mit einem kraftvollen Vorhand-Winner aus dem Lauf, der zugleich Matchball war. Nach dem Punkt zeigte er dem Publikum eine kurze Tanzgeste, ein leichter Moment der Erleichterung nach mehr als drei Stunden Tennisspiel auf dem Hauptcourt von Roland Garros. Die Begegnung am 25. Mai 2026 auf dem Court Philippe-Chatrier markierte Djokovics 82. Einzel-Auftritt bei Grand-Slam-Turnieren, ein neuer Rekord in seiner Karriere.
Die Art, wie Djokovic die Partie drehte, war typisch für seinen Stil: Geduld in längeren Ballwechseln, dann zugespitzte Angriffsbälle mit der Vorhand. Der Verlauf folgte einem einfachen Muster. Zuerst die Unsicherheit, dann die Schärfung des Grundlinienspiels, schliesslich das Brechen des Gegners durch ein Break im vierten Satz und anschliessendes Verwahren des Vorsprungs. So sicherte er sich den Sieg trotz des holprigen Starts.
Überraschungen und routinierte Siege im Auftaktprogramm
Das Turnier begann nicht nur mit Djokovics enger Partie. Für eine der grössten Überraschungen sorgte der 21-jährige Debütant Nishesh Basavareddy, der den US-Topspieler Taylor Fritz ausschaltete. Basavareddy gewann einen dramatischen Tiebreak im dritten Satz 11:9 und setzte dann im vierten Satz zum Abschluss ein klares Statement mit einem 6:1. Die Partie dauerte 3:22 Stunden und endete zugunsten des jungen US-Amerikaners in seinem ersten Auftritt in Paris.
Alexander Zverev zeigte sich dagegen in gewohnt kontrollierter Verfassung. Er bezwang den Franzosen Benjamin Bonzi in drei Sätzen 6:3, 6:4, 6:2 und benötigte dafür 2:08 Stunden. Zverev wies ausdrücklich keine Anzeichen der zuletzt thematisierten Rückenprobleme auf.
Er suchte das Netz häufiger als zuletzt und setzte Stopps als taktisches Mittel ein, um das Tempo zu variieren und den Franzosen aus der Balance zu bringen.
Nach seinem Sieg sprach Zverev auch über Privates. Er berichtete von einer schwierigen Phase mit seinem jungen Dackel Mishka, der im April bei einem Unfall mehrere Verletzungen erlitt. "Ich bin total verliebt in diesen Hund", sagte Zverev nach dem Erstrundensieg, und fügte hinzu, dass Mishka sich dank seines jungen Alters gut erholen werde. Die Bemerkung gab einen Einblick, wie sehr ihm persönliche Dinge in Paris positive Energie geben.
Sportlich setzte der Auftakt klare Signale: Einige etablierte Spieler zogen routiniert in die nächste Runde, andere erlebten frühzeitige Risiken. Für Djokovic allerdings bedeutete der Sieg mehr als nur das Weiterkommen. Er sicherte sich mit dem Match nicht nur den nächsten Gegner, sondern auch den 82. Grand-Slam-Einzel, eine Zahl, die seine Dauer und Konstanz im Tennis unterstreicht.
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In Runde zwei steht Djokovic einem französischen Gegner gegenüber; auch Alexander Zverev zog in die zweite Runde ein. Diese Paarungen entscheiden, welche Favoriten die schwere Sandplatzphase in Paris überstehen. Ursprünglich berichtet von srf.ch.
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.