Am 9. Juni 2026 beginnt eine fünfteilige Live-Workshop-Reihe für IT-Administratoren: "Fortgeschrittenes Ethical Hacking. Deep Dive ins Pentesting für Admins". Kursleiter ist der Pentesting-Experte Frank Ully. Jede Session dauert vier Stunden und findet jeweils von 9 bis 13 Uhr statt. Themen reichen von OSINT über Metasploit und Active Directory bis zu Cloud-Fehlkonfigurationen in Microsoft 365 und AWS. Teilnehmende erhalten Aufzeichnungen und Übungsmaterialien zur Vertiefung.

Was angeboten wird

Ein Classroom-Angebot richtet sich an IT-Administratoren und Sicherheitsverantwortliche mit Vorerfahrung. Das Programm trägt den Titel "Fortgeschrittenes Ethical Hacking. Deep Dive ins Pentesting für Admins". Kursleiter ist der Experte Frank Ully. Er führt durch die fünf Sessions und behandelt technische Angriffswege aus der Sicht eines Penetrationstesters.

Die Inhalte zielen darauf ab, Angriffsvektoren systematisch zu durchdenken. Externe Angriffe auf öffentliche Infrastruktur stehen neben internen Risiken. Webanwendungen und Web-APIs gehören ebenso zum Lehrplan wie Cloud-spezifische Fehlkonfigurationen.

Programm und Termine

Jede Session dauert vier Stunden. Der Zeitrahmen ist jeweils 9 bis 13 Uhr. Die Termine sind terminiert und beginnen im Juni 2026. Die einzelnen Module sind:

09.06.26: Fortgeschrittenes Pentesting und OSINT für proaktive IT-Sicherheit.

17.06.26: Metasploit unter Kali Linux. Command-and-Control- und andere Angriffs-Frameworks für Linux und Windows.

23.06.26: Windows-Netzwerke angreifen. Dienste im Active Directory und Linux-Systeme proaktiv schützen.

30.06.26: Schwachstellen in Webanwendungen und Web-APIs nutzen, fortgeschrittene Techniken.

07.07.26: Unsichere Standardeinstellungen und Fehlkonfigurationen in der Microsoft-Cloud ausnutzen, und AWS weiter härten.

Praxisumgebungen und Lernziele

Der Kurs legt starken Wert auf praktische Übungen. Teilnehmende arbeiten in absichtlich verwundbaren Testumgebungen. Für viele Bereiche gibt es kostenfreie oder kostengünstige Übungsplattformen. Wer will, kann die Techniken also auch ausserhalb der Live-Sessions weiter üben.

Die Übungen zeigen typische Schritte eines Angreifers. Dazu gehören das Ausnutzen von Schwachstellen, das Erlangen höherer Rechte und das Vorantreiben eines Angriffsziels. Als Beispiel wird auch gezeigt, wie Angreifer in einem Netzwerk vorgehen, um Schadsoftware breit zu verteilen. Ziel ist nicht, Angriffe zu fördern. Ziel ist, Systeme vor solchen Angriffen besser zu schützen.

Tools und Schwerpunkte

Das Curriculum deckt sowohl Open-Source-Tools als auch verbreitete Exploit-Frameworks ab. In der Metasploit-Session arbeiten die Teilnehmer mit Kali Linux und lernen Command-and-Control-Techniken. Bei Active-Directory-Themen stehen typische Dienste und Angriffswege im Fokus. Für Webapplikationen und APIs werden fortgeschrittene Ausnutzungsmethoden behandelt.

Die Cloud-Session konzentriert sich auf typische Fehlkonfigurationen in der Microsoft-Cloud inklusive Entra ID und Microsoft 365. Auch Amazon Web Services ist Teil des Programms. Es geht um unsichere Standardeinstellungen und um Möglichkeiten, Cloud-Umgebungen zu härten.

Die Sessions finden live statt und sind interaktiv. Fragen werden während der Kurse im Live-Chat beantwortet. Teilnehmende können sich auch untereinander austauschen. Alle Vorträge werden aufgezeichnet. Ergänzende Materialien stehen nach den Sessions zur Verfügung, so dass Lerninhalte im Nachhinein vertieft werden können.

Das Angebot wird als Classroom-Modul innerhalb eines grösseren Lernportfolios vermarktet. Wer mehrere Classrooms belegt oder einen Classroom mit Videokursen kombiniert, kann einen Professional Pass in Betracht ziehen. Ab dem zweiten Classroom oder bei Kombination mit drei Videokursen rechnet sich der Pass, weil er Zugriff auf den gesamten Campus bietet.

Der Kurs richtet sich an Fortgeschrittene. Administrations- und Sicherheitsaufgaben setzen Vorkenntnisse voraus. Neueinsteiger dürften mit dem Tempo und der technischen Tiefe schnell an Grenzen kommen. Für erfahrene Admins bietet das Programm dagegen gezielte Werkzeuge, um Systeme gegen reale Angriffswege zu prüfen.

Der Fokus liegt auf der Verteidiger-Perspektive. Teilnehmende sollen die Taktiken, Techniken und Prozeduren kennen, die Angreifer nutzen. Wer diese Methoden versteht, kann Erkennungsregeln anpassen, Härtungsmassnahmen priorisieren und interne Prozesse neu ausrichten.

Die Detailpreise für einzelne Classrooms und für den Professional Pass werden im Kursangebot genannt. Das Programm verweist ausserdem auf kostenlose oder preiswerte Übungsumgebungen, damit Lernende Praxis sammeln können, ohne gleich hohe Investitionen tätigen zu müssen. Die Aufzeichnungen erlauben es, verpasste Teile nachzuholen und Inhalte zu wiederholen.

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Die erste Session startet am 9. Juni 2026; die Module laufen bis zum 7. Juli 2026, jeweils von 9 bis 13 Uhr.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.