Bulgarien hat den Eurovision Song Contest 2026 in Wien gewonnen, die Sängerin Dara erreichte 516 Punkte mit «Bangaranga». Die Finalshow in der Wiener Stadthalle lief in der Nacht zum 17. Mai 2026, Israel wurde mit 343 Punkten Zweiter, Rumänien mit 296 Punkten Dritter. Der Abend war begleitet von Protesten und Boykotten; Spanien, die Niederlande, Irland, Slowenien und Island blieben dem Wettbewerb fern. Für Zuschauende in Deutschland und der Schweiz ist der nächste praktische Schritt, die SRF- oder ARD-Mediathek aufzusuchen, um Auftritte und das vollständige Finale nachzusehen, da Bulgarien formal als Gastgeberin des nächsten ESC folgt.

Hier ist die klare Antwort für Sie: Dara aus Bulgarien gewann den Eurovision Song Contest 2026 in Wien. Wer die Entscheidung nachholen will, findet das komplette Finale in den Mediatheken von SRF und ARD bzw. Beim SWR. So sparen Sie Zeit, und Sie sehen die entscheidenden Momente in voller Länge.

Das Ergebnis in Zahlen und Abläufen

Dara gewann mit ihrem Song «Bangaranga» und 516 Punkten. Damit setzte sie sich deutlich vor Israel, das 343 Punkte erreichte, und vor Rumänien mit 296 Punkten. Die Show fand in der Wiener Stadthalle statt. Vorjahressieger JJ eröffnete den Abend. Mehr als 16 000 Zuschauerinnen und Zuschauer befanden sich nach Schätzungen in der Halle, was die Veranstaltung als grosses Liveereignis kennzeichnete.

Für Wettende und Favoriten erwies sich der Abend als Überraschung. Finnland war vor der Show als haushoher Wettfavorit genannt worden. Die tatsächlichen Platzierungen der Favoriten liefen jedoch anders als von den Wett-Quoten erwartet. Das zeigt, dass beim ESC Vorhersagen keine Garantie sind und das Ergebnis von vielen Faktoren abhängt.

Politik, Proteste und Boykott

Die Teilnahme Israels war von politischer Kontroverse begleitet. Fünf Länder boykottierten den ESC wegen der Teilnahme Israels. Nach den Berichten blieben Spanien, die Niederlande, Irland, Slowenien und Island dem Wettbewerb fern. In Wien gab es öffentliche Proteste. Während der Show waren an einzelnen Stellen Rufe im Publikum zu hören, besonders als Israel Zuschauerpunkte erhielt. Grösseren Störaktionen blieben aber aus, und die Veranstalter sowie die Acts konzentrierten sich weitgehend auf die künstlerische Präsentation.

Die Gastgeber des Abends waren Victoria Swarovski und Michael Ostrowski. Die Produktion musste damit umgehen, dass neben der musikalischen Konkurrenz auch politische Spannungen Teil der Berichterstattung und der öffentlichen Diskussion waren. Das war an den Reaktionen im Publikum erkennbar, ohne dass die Sendung in grösserem Mass unterbrochen worden wäre.

Deutschland, Schweiz und einzelne Darbietungen

Deutschland landete weit hinten im Finalfeld. Sarah Engels trat für Deutschland mit dem Song «Fire» an und belegte Platz 23 von 25 Finalteilnehmern. Nach der Show sagte Engels, sie und ihr Team hätten alles gegeben und es bestehe kein Grund zur Enttäuschung.

«Ich möchte nicht, dass Deutschland traurig ist», erklärte die 33-Jährige.

Der SWR hatte in diesem Jahr innerhalb der ARD die Federführung für den deutschen ESC-Auftritt. Clemens Bratzler, ESC-Verantwortlicher beim SWR, lobte die Darbietung: Sarah Engels habe «wirklich eine super Show abgeliefert» und sei eine würdige Vertreterin. Bratzler fügte hinzu, dass der überraschende Sieg Bulgariens zeige, dass Erfolg beim ESC nicht planbar sei; an der Tradition, Teilnehmer durch das Publikum auswählen zu lassen, sehe er zunächst keinen Anlass zur Änderung, eine interne Senderauswahl sei aber nicht ausgeschlossen.

Die Schweizer Teilnahme war frühzeitig beendet. Veronica Fusaro erreichte nicht das Endrundenfeld. Für das Schweizer Fernsehen kommentierte erneut Sven Epiney aus dem Green Room. Zuschauerinnen und Zuschauer in der Schweiz, die bestimmte Auftritte nachsehen möchten, finden die entsprechenden Clips und das vollständige Finale auf SRF.

Ein markanter Moment der Show war das Eröffnungssegment mit dem Vorjahressieger JJ. Die Reihenfolge der Bühnenacts, die Staging-Entscheidungen und die Abstimmungsstruktur bestimmten schliesslich das Ergebnis, nicht jedoch allein die Vorhersagen der Wettmärkte.

Wie Sie das Finale nachsehen und was jetzt folgt

Wenn Sie Teile der Show oder das komplette Finale nachsehen möchten, empfiehlt sich für deutschsprachige Zuschauende das Angebot der ARD- und SWR-Mediathek. Für die Schweiz ist SRF die Anlaufstelle. In den Mediatheken finden sich Highlight-Clips sowie die komplette Sendung, inklusive der Abstimmungsphasen. Das ist praktisch, wenn Sie einzelne Auftritte erneut ansehen oder das Voting in voller Länge prüfen wollen.

Aus formaler Sicht folgt aus dem Ergebnis, dass Bulgarien beim nächsten Eurovision Song Contest als Gastgeber fungieren wird. Das ist die unmittelbare, konkrete Konsequenz des Sieges.

Für Zuschauerinnen und Zuschauer, die wissen wollen, welche Lehren Sender und Delegationen aus diesem ESC ziehen, ist die Aussage von Clemens Bratzler bemerkenswert. Seine Beobachtung, dass Erfolg beim ESC nicht planbar sei, spiegelt die Unberechenbarkeit des Wettbewerbs wider. Einige Sender werden die Auswertung intern vornehmen; eine Änderung des Auswahlverfahrens, etwa hin zu einer internen Auswahl, schloss Bratzler nicht aus.

Der Abend war also eine Mischung aus musikalischer Show, Publikumsreaktionen und politischer Debatte. Die künstlerische Performance blieb im Mittelpunkt, doch die Begleitumstände beeinflussten die Wahrnehmung des Events ebenso.

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Formal folgt aus dem Ergebnis, dass Bulgarien beim nächsten Eurovision Song Contest als Gastgeberin fungieren wird.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.