Vier Office‑Pakete sollten Nutzer heute gegenüberstellen, bevor sie ein Office‑Produkt wählen. Microsoft hat die Produktfamilie in das Abomodell Microsoft 365 und Einmalkäufe wie Office 2024 Home und Office 2021 aufgeteilt, und die 2024er-Editionen haben die Palette bereinigt. Vergleichstabellen zeigen unter anderem, dass Microsoft Publisher in den 2024er‑Editionen nicht mehr enthalten ist. Wer Cloudfunktionen, Exchange‑ und Teams‑Integration oder dauerhafte Offline‑Nutzung braucht, muss anhand von Preisen und Lizenzregeln entscheiden.

Microsoft stellt Office heute in zwei grundsätzlichen Wegen bereit: Microsoft 365, das frühere Office 365, als Abo mit Cloudfunktionen, und klassische Einmalkäufe wie Office 2024 Home oder Office 2021. Für die meisten Privatanwender reduzieren sich die relevanten Gegenüberstellungen auf vier Pakete: Microsoft 365 Family, Microsoft 365 Single, Office 2024 Home als Einmalkauf und die bisherige Retail‑Version Office 2021.

Was Microsoft 365 Family und Single bieten

Microsoft 365 ist das Abomodell, das neben den Desktop‑Apps zusätzliche Clouddienste liefert. Microsoft 365 Family kostet laut PCWELT 99 Euro pro Jahr beziehungsweise 10 Euro pro Monat. Das Paket richtet sich an Haushalte mit bis zu sechs Personen und stellt zusammen 6 Terabyte Cloudspeicher zur Verfügung, also 1 Terabyte pro registriertem Mitglied. Microsoft 365 Single kostet laut PCWELT 69 Euro pro Jahr beziehungsweise 7 Euro pro Monat und enthält 1 Terabyte OneDrive‑Speicher.

Beide Aboversionen enthalten die aktuellen Versionen von Word, Excel und PowerPoint sowie Cloudfunktionen. PCWELT nennt typischerweise eine Nutzung auf bis zu fünf Geräten, was für Nutzer mit mehreren Endgeräten relevant ist. Zusätzlich liefern die Abos Integration mit Teams und Exchange sowie kontinuierliche Feature‑Updates. Wer also permanent die neuesten Funktionen und tiefe Cloud‑Integration benötigt, findet diese Optionen in Microsoft 365.

Für die Nutzung und Verwaltung von Microsoft 365 weist Microsofts offizielles Vergleichs‑ und Kaufportal auf praktische Bedingungen hin: Internetzugang ist erforderlich, und Microsoft empfiehlt, sich mindestens alle 31 Tage mit dem Internet zu verbinden. Verpasst ein Gerät diese Verbindung, schalten die Office‑Apps in einen Modus mit eingeschränkter Funktionalität; Dokumente lassen sich zwar anzeigen oder drucken, aber nicht bearbeiten oder neu erstellen, bis die Verbindung wiederhergestellt wird.

Office 2024 Home und Office 2021 als Einmallizenzen

Die Alternative zum Abo sind Einmallizenzen. Testsieger und ComputerBild listen Office 2024 Home als die aktuelle Einmallizenzvariante. Händlerpreise variieren; in den von Testsieger und ComputerBild geprüften Listen bewegen sich Angebotspreise grob im Bereich von etwa 30 bis 45 Euro. Der Kauf einer Einmallizenz gewährt eine dauerhafte Nutzungsberechtigung für die installierte Version, liefert aber nur Sicherheitsupdates.

Neue Funktionen und Feature‑Updates erhalten Käufer nicht.

Office 2021 bleibt als letzte klassische Retail‑Edition bestehen. Sie enthält ähnliche Kernprogramme wie Word, Excel und PowerPoint und bietet für Windows zusätzliche Komponenten wie Project, Visio, Access und Publisher in den entsprechenden Versionen. Einige dieser Komponenten sind nur in bestimmten Editionen verfügbar. Die 2024er‑Aufstellung änderte auch die Featureverteilung zwischen Editionen; Vergleichstabellen von Software‑Express zeigen, welche Funktionen in Home & Business, Standard, Professional und Volumenlizenz‑Editionen enthalten sind.

Ein sichtbarer Punkt in den Vergleichstabellen ist das Wegfallen von Publisher in den 2024er‑Editionen. Weitere Unterschiede betreffen Verwaltungsfunktionen, Volumenlizenz‑Features und Security‑Optionen, die vor allem in Unternehmens‑ oder Volumenlizenzplänen verbleiben. Für Einzelanwender, die vorrangig lokal arbeiten und keine neue Funktionalität über die Lebenszeit der Software erwarten, kann eine Einmallizenz deshalb ausreichend und kostengünstig sein.

Die Entscheidung zwischen Abo und Einmalkauf ist eine Abwägung von laufenden Kosten gegen dauerhafte Lokalnutzung. Microsoft 365 verlangt wiederkehrende Zahlungen, bietet aber kontinuierliche Updates, Cloudspeicher und Teamfunktionen. Office 2024 Home und Office 2021 verlangen nur eine einmalige Zahlung, liefern dafür jedoch keine neuen Features nach dem Kauf.

Praktische Käuferaspekte spielt Testsieger in seinen Preisvergleichen aus, und ComputerBild bestätigt die Spannweite der Händlerspannen für Office 2024 Home. PCWELT weist ergänzend auf eine einmonatige Testphase von Microsoft 365 hin, die vor dem Abschluss eines Abos genutzt werden kann. Diese Probezeit ermöglicht es, Funktionen und Cloud‑Workflows zu prüfen, bevor man sich an ein Jahresabo bindet.

Für Unternehmen und IT‑Verantwortliche sind die Details in den Vergleichstabellen von Software‑Express relevant, denn dort sind Verwaltungsfunktionen und Volumenlizenz‑Features aufgeführt. Private Nutzer sollten dagegen zuerst klären, ob sie einen grossen Wert auf 1 TB OneDrive‑Speicher pro Nutzer, Teams‑Integration oder regelmäßige Feature‑Updates legen. Wer nur die lokal installierten Kern‑Apps ohne Cloudbindung möchte, wählt Office 2024 Home oder bleibt bei Office 2021 und nimmt den Verzicht auf neue Features in Kauf.

Verfügbarkeit und Preise sind über Microsofts Länderseiten und Händlernetzwerke zu beziehen. PCWELT nennt die für Europa geltenden Preise von 99 Euro/Jahr für Microsoft 365 Family und 69 Euro/Jahr für Microsoft 365 Single. Office 2024 Home ist im Handel gelistet und zeigt, dass Händlerpreise variieren; die von Testsieger und ComputerBild erfassten Angebote bewegen sich in einem niedrigen zweistelligen Eurobereich.

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Wichtig ist eine konkrete Bedingung: Microsoft empfiehlt, dass Geräte, die Microsoft 365 nutzen, sich regelmässig mit dem Internet verbinden. Bleiben Geräte über längere Zeit offline, stehen die Apps nur noch mit eingeschränkter Funktionalität zur Verfügung.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.