Meta informiert am 20. Mai knapp 8 000 Mitarbeitende über Entlassungen, teilte Personalchefin Janelle Gale intern mit. Der Konzern will zusätzlich rund 6 000 offene Stellen nicht mehr besetzen, um Mittel für Investitionen in KI‑Infrastruktur freizumachen. Intel meldete im ersten Quartal 2026 einen operativen Verlust, obwohl Umsatz und Ausblick die Erwartungen übertrafen; zudem berichtete die französische Behörde ANTS von einer Datenpanne mit etwa 12 Millionen betroffenen Konten.

Meta kürzt Personal für KI‑Investitionen

Meta Platforms hat intern eine neue Entlassungsrunde angekündigt: Rund 8 000 Mitarbeitende sollen gehen, und etwa 6 000 offene Stellen werden nicht mehr besetzt. Janelle Gale, Leiterin der Personalabteilung, schrieb in einem Rundschreiben, die Betroffenen sollen am 20. Mai informiert werden.

Als offizielle Gründe nennt die Personalführung Effizienzgewinne und die Notwendigkeit, Mittel für umfangreiche Investitionen in künstliche Intelligenz freizumachen. Das Unternehmen hatte zuletzt bereits grosse Summen in KI‑Rechenzentren und entsprechende Infrastruktur gesteckt.

Der Stellenabbau betrifft auch Bereiche, die zuvor als Wachstumstreiber galten, und reduziert das geplante Hiring‑Volumen deutlich.

Was die Zahlen bedeuten

Meta begründet die Massnahme damit, dass langfristige Renditen aus KI‑Investitionen kurzfristige Einschnitte rechtfertigen sollen. Für Aktionäre und Analysten ergeben sich daraus mehrere zentrale Fragen und Effekte:

  • Kurzfristige Kostensenkung durch reduzierte Personalaufwendungen.
  • Höhere Investitionen in Rechenzentren, Chips sowie Strom‑ und Kühlkapazitäten.
  • Unsicherheit, wie schnell KI‑Projekte kommerziell wirksam werden und zusätzliche Erlöse (Werbung, Abos) bringen.

Intels Quartal: Verlust, aber Hoffnung

Intel meldete für das erste Quartal 2026 einen operativen Verlust von 3,1 Milliarden US‑Dollar und einen Nettoverlust von 3,7 Milliarden US‑Dollar; im Vorjahreszeitraum lagen die Verluste deutlich niedriger. Gleichzeitig stieg der Umsatz auf 13,6 Milliarden US‑Dollar, rund sieben Prozent über dem Vorjahr und über dem vorherigen Unternehmensausblick.

Der optimistischere Ausblick für das zweite Quartal — Intel rechnet mit einem kleinen Nettogewinn — sorgte für eine positive Marktreaktion auf die Quartalszahlen.

ANTS: Datenpanne in Frankreich

Die französische Behörde ANTS meldete eine Datenpanne, bei der nach Behördenangaben rund 12 Millionen Konten kompromittiert wurden. Details zu Umfang und Folgen werden derzeit geprüft.

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Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.