Die NASA könnte das Nancy Grace Roman Space Telescope bereits Anfang September 2026 starten — rund acht Monate früher als zuletzt genannt. Ein Start mit einer SpaceX Falcon Heavy ist geplant; das Infrarot‑Weltsucher‑Teleskop verfügt über eine Weitfeldkamera und einen Koronographen und soll mindestens fünf Jahre grosse Datenmengen liefern.
Projekt läuft schneller als geplant
Nach Angaben der NASA liegen Bau und Vorbereitung des Nancy Grace Roman Space Telescope (NGRST) vor dem Zeitplan. Die Behörde nennt Anfang September 2026 als mögliche Startzeit — rund acht Monate vor dem zuletzt genannten Termin — und berichtet zugleich, dass das Projekt unter Budget liegt.
Womit das Teleskop forschen will
Wesentliche technische Eckdaten:
- Primärspiegel: 2,4 Meter Durchmesser (wie Hubble, kleiner als James Webb).
- Wide-Field Instrument (WFI): Infrarotkamera mit 18 Sensoren und einer Auflösung von 300,8 Megapixeln; vorgesehen für grossflächige Himmelsaufnahmen.
- Koronograph: Entwickelt, um lichtschwache Objekte in der Nähe heller Sterne sichtbar zu machen (Filter‑ und Unterdrückungssysteme zum Ausblenden des Sternenlichts).
Wissenschaftliche Ziele und Datenmengen
Die Mission soll unter anderem folgende Beobachtungen ermöglichen:
- Direkte Aufnahmen von Exoplaneten und Untersuchungen ihrer Umgebung mithilfe des Koronographen.
- Grossflächige Kartierungen von Galaxien, Sternfeldern und Strukturen in der Milchstraße mit dem WFI.
- Datensätze zur Erforschung dunkler Energie, dunkler Materie und schwarzer Löcher sowie zur Ergänzung der detaillierten, kleinflächigen Beobachtungen des James‑Webb‑Teleskops.
Erwartete Datenmengen beeinflussen Bodeninfrastruktur und Auswertung: In der Berichterstattung wird mit etwa 1,4 TByte pro Tag gerechnet; das Archivvolumen über die gesamte Mission wird in der Grössenordnung von 20.000 TByte angegeben. Solche Volumina erfordern Planung für Datenverarbeitung, Verteilung an Forschungsteams und Priorisierung von Beobachtungsprogrammen.
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Die NASA nennt Anfang September 2026 als mögliche Startzeit; das Wide‑Field Instrument umfasst 18 Sensoren mit einer Auflösung von 300,8 Megapixeln.
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.