Auf dem Adobe Summit in Las Vegas stellte Adobe CX Enterprise vor — eine Erweiterung der Adobe Experience Platform, die KI‑Agenten für personalisiertes Marketing und die Automatisierung von Kampagnen in die Plattform bringt.

Was CX Enterprise leisten soll

Auf dem Adobe Summit in Las Vegas präsentierte Adobe CX Enterprise als Erweiterung der Adobe Experience Platform (AEP). Laut Hersteller verknüpft die Software Marketing‑ und Vertriebsaufgaben mit KI‑gestützter Automatisierung, sodass Kampagnen, Zielgruppensegmente und Inhalte orchestriert statt isoliert bearbeitet werden. CX Enterprise soll Ziele verfolgen, Pläne erstellen und nach Bestätigung Aktionen über digitale Kanäle auslösen.

Die Agenten bereiten eigenständig Arbeitsabläufe vor und schlagen operative Entscheidungen vor. Unternehmen können Zielvorgaben setzen — etwa eine prozentuale Umsatzsteigerung durch Zusatzverkäufe — und die KI unterbreitet daraufhin Vorschläge zur Kombination von Daten, Zielgruppen und Content.

Adobe betont, dass die Technologie nicht die Entscheidungsgewalt der Menschen ersetzen soll: Die Systeme sollen Entscheidungen nachvollziehbar darstellen und manuelle Eingriffe ermöglichen, um unbeabsichtigte finanzielle Folgen zu vermeiden.

Wie die Technik gesteuert wird

Adobe nennt zwei KI‑Modelle, die das Verhalten der Agenten lenken. Das Adobe Brand Intelligence System sorgt dafür, dass automatisch erzeugte Inhalte zur Markenidentität passen und zieht Richtlinien sowie Feedback und Korrekturen zur Anpassung heran. Das Adobe Engagement Intelligence System analysiert, welche Massnahme bei welchem Kunden voraussichtlich am wirksamsten ist — etwa welches Angebot oder welche Botschaft die höchste Trefferquote erzielt.

Die Kombination sorgt dafür, dass Markenrichtlinien den Rahmen vorgeben, während Engagement‑Analysen über Kanal, Zeitpunkt und konkrete Botschaft entscheiden. Ziel ist, automatisierte Kampagnen sowohl markenkonform als auch zielgerichtet auszuführen.

Partnernetzwerk und technische Integration

Adobe baut sein Partnernetzwerk aus und kooperiert mit mehr als 30 KI‑Anbietern. Genannte Integrationen umfassen unter anderem:

  • Amazon Quick
  • Google Gemini Enterprise
  • Microsoft 365 Copilot
  • ChatGPT Enterprise (OpenAI)
  • Claude Enterprise (Anthropic)
  • watsonx Orchestrate (IBM)

Unternehmen sollen Adobe‑Funktionen in den bereits genutzten KI‑Systemen einsetzen können, um Fragmentierung zu verringern und Daten, Modelle sowie Automatisierungen plattformübergreifend zu nutzen. Die Integration erhöht zugleich die Verzahnung mit Cloud‑Anbietern; Firmen müssen daher entscheiden, welche Plattformen und Partner sie für kritische Systeme zulassen.

Wirtschaftliche Folgen und Wettbewerb

Für Marketingabteilungen und Agenturen können KI‑Agenten Produktions‑ und Planungsprozesse beschleunigen. Routinetätigkeiten wie Segmentierung, A/B‑Tests oder Content‑Variationen liessen sich automatisieren, sodass Teams mehr Zeit für Strategie und kreative Aufgaben hätten.

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Adobe kündigte an, CX Enterprise künftig in den genannten grossen KI‑Systemen bereitzustellen: Amazon Quick, Google Gemini Enterprise, Microsoft 365 Copilot, ChatGPT Enterprise (OpenAI), Claude Enterprise (Anthropic) und watsonx Orchestrate (IBM).

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.