US-Vorschlag abgelehnt: Waffenruhe endet am Mittwoch
Die zweiwöchige Waffenruhe zwischen USA und Iran läuft am Mittwoch aus. Ein US-Vorschlag wurde abgelehnt, Teheran stellte Gegenforderungen und Bedingungen.
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ESC 2026: Erstes Halbfinale in Wien, zehn Acts ziehen ins Finale, darunter Finnland und Israel. Vor dem Contest gab es in Wien Proteste. Live im TV.
Die zweiwöchige Waffenruhe zwischen USA und Iran läuft am Mittwoch aus. Ein US-Vorschlag wurde abgelehnt, Teheran stellte Gegenforderungen und Bedingungen.
Seit Oktober 2025 melden lokale Behörden über 800 Tote im Gazastreifen, das UN-Büro verzeichnet 13'000 beschädigte Zelte. Hilfswerke warnen dringend.
US-Präsident Donald Trump wartet auf eine Antwort aus Teheran auf einen von Washington vorgelegten Vorschlag zur Deeskalation, während an der Nordgrenze Israels
Eine dreitägige Waffenruhe, laut Washington vermittelt von Trump, sicherte die Siegesparade in Moskau. Abkommen sieht Austausch von je 1.000 Gefangenen vor.
Ein Jahr nach seiner Wahl stellte Papst Leo XIV. Frieden in den Mittelpunkt. Er reiste viel, kritisierte Ausbeutung und forderte Bildung sowie Forschung.
ADAC- und Bundeskartellamt-Analysen zeigen: Beim Tankrabatt gingen bisher nur rund 10-11 Cent pro Liter an Verbraucher, nicht die vollen knapp 17 Cent.
Israel bombte einen Vorort von Beirut. Berichten zufolge wurde ein Kommandeur der Hisbollah-Einheit Radwan getötet. Angaben nicht unabhängig bestätigt.
Am 6. Mai 2026 traf Irans Aussenminister Abbas Araghtschi in Peking den chinesischen Aussenminister Wang Yi, sein erster China-Besuch seit Beginn des
China fordert die Rückabwicklung des KI-Startup-Deals Manus an Meta und warnt Firmen davor, US-Kapital ohne Genehmigung anzunehmen. Das erhöht die Unsicherheit für internationale Investoren.
US-Militär meldet, mehrere iranische Schnellboote in der Strasse von Hormus versenkt zu haben. Es gab Angriffe auf Schiffe unter US-Schutz und Brände.
Kuba: Díaz-Canel verurteilt Trumps Drohungen als 'kriminellen Akt'. Regierung warnt vor Eskalation, die Wirtschaft leidet unter Versorgungsengpässen.
Ferienhaus-Kauf: Toplagen bis 10.000 Euro/m2. Laufende Kosten, Steuern und lokale Regeln können Renditen senken. Käufer sollten Standort, Auflagen prüfen.
Kerosinpreise in Europa steigen stark. Airlines reagieren mit Zuschlägen und Flugstreichungen. Was das für Reisende, Preise und Kapazitäten bedeutet.
Vincent Mortier von Amundi warnt, KI plus Rohstoffengpässe könnten Wachstum und Gewinne drücken. Er nennt auch Helium, Sulfite und Dünger als Risiken.
Klingbeil will eine Steuerreform zum 1. Januar 2027 vorlegen, die 95 Prozent der Beschäftigten entlasten soll. Zentrale Frage ist die Gegenfinanzierung der dadurch entstehenden Mindereinnahmen.
Israel bombardiert Hizbullah trotz Waffenruhe. Luftangriffe trafen laut Militär Infrastruktur im Süden und Bekaa-Ebene. Jerusalem prüfte Verstösse.
Die US-Regierung erklärt den Konflikt mit dem Iran für beendet und umgeht damit die 60-Tage-Frist der War Powers Resolution. Folgen betreffen Kongress, NATO-Partner und Diplomatie.
Musk klagt OpenAI und CEO Sam Altman wegen der Umwandlung von Nonprofit in ein kommerzielles Unternehmen und verlangt Milliarden Schadenersatz und Altmans Absetzung.
Die Linie Null fährt zweimal täglich ohne feste Route durch Baden. Die Kunstaktion der Riklin-Brüder läuft bis Mitte Mai in Zusammenarbeit mit den RVBW.
Tapachula: Abgeschobene, die lange in den USA lebten, landen in Mexiko ohne Papiere und Arbeit, festsitzend in Transitzonen und belasten regionale Hilfen.
Jerome Powell will nach Amtsende im Vorstand der Fed bleiben, was eine politische Debatte auslöste. Der Senat muss noch über Kevin Warsh entscheiden.
Pentagon gibt 400 Mio. US-Dollar für die Ukraine frei, gebunden an militärische Empfehlungen. Zudem kündigen die USA Hilfe für Reparaturen an der Schutzkonstruktion von Tschernobyl an.
Der Träger Gerald R. Ford verlässt den Nahen Osten. Parallel wurden Hilfsschiffe vor Griechenland gestoppt, und Teheran verschärft die Rhetorik weiter.
EU-Kommission: Meta schützt Minderjährige auf Instagram und Facebook unzureichend. Brüssel fordert bessere Altersverifikation; Bußgelder bis zu 6% möglich